Fächerspezifische
Kompetenzbereiche, Kompetenzen, Standards und auf Standards bezogene Inhalte
der Fachwissenschaft und der Fachdidaktik aller Fächer und für alle
Lehrämter
| Standards |
Auf die Standards bezogene Inhalte für die
Lehrämter |
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übergreifend
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Grundschule
/ Hauptschule / Sonderpädagogik
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Realschule
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Gymnasium / Berufsbildende
Schule
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| Kompetenzbereich
1: Fachwissenschaftliche Grundkompetenzen |
| Kompetenz:
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Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über ein strukturiertes Fachwissen zu den unterrichtsrelevanten Bereichen
der Biowissenschaften und kommunizieren dieses fachsprachlich korrekt sowie
adressatenbezogen. |
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| Die Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
beherrschen die Tier- und Pflanzensystematik; |
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| - |
Überblick über die Reiche des Lebendigen |
| - |
Tier- und Pflanzenarten unter besonderer
Berücksichtigung der einheimischen Arten |
| - |
Dichotome Bestimmungsschlüssel |
| - |
Vorschriften des Artenschutzes |
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| - |
Vertiefung und umfassende Systematisierung |
| - |
Einblicke in das System von Mikroorganismen und Viren |
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| - |
stellen zentrale Fragestellungen in den Bereichen
Ökologie, Physiologie, Genetik, Evolution und Humanbiologie dar und
entwickeln selbständig fachliche Fragen; |
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| - |
Wirkungsgefüge in Ökosystemen |
| - |
Abiotische und biotische Faktoren |
- grundlegende Erklärungs- muster von
ökologischen Zusammenhängen
- Untersuchung ökologischer Wechselbeziehungen von
Arten in Lebensräumen
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| - |
Vorschriften des Natur- und Umweltschutzes |
| - |
Anatomie, Morphologie, Physiologie, Systematik und
Lebensweise von Pflanzen und Tieren |
| - |
Standardexperimente zur Pflanzen- und Tierphysiologie |
| - |
Grundlagen der Genetik einschließlich der Klassischen
Genetik |
| - |
Beispiele von angewandten Aspekten |
| - |
Evolutionstheorien und Erklärungen zur Mannigfaltigkeit
der Lebewesen |
| - |
Grundlagen der Stammesge- schichte von Lebewesen
einschließ- lich der Evolution des Menschen |
| - |
Darstellung evolutiver Anpassungs- prozesse auf der Grundlage
gene- tischer und ökologischer Gesetz- mäßigkeiten |
| - |
Grundlagen in Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des
Menschen |
| - |
Verständnis für die Eigenart des Menschen als
kulturschaffendes Wesen in der Natur |
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| - |
schwerpunktmäßig entsprechende Grundkenntnisse von
Blütenpflanzen und Wirbeltieren |
| - |
grundlegende Züchtungsmechanismen sowie biotechnische
Verfahren des Alltags |
| - |
Artbildungen mit exemplarischen Aspekten aus der
Anthropologie |
| - |
Grundlagen der Sinnesphysiologie sowie der Sexualität
des Menschen |
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| - |
schwerpunktmäßig entsprechende Grundkenntnisse von
Blütenpflanzen und Wirbeltieren |
| - |
Organisationsmerkmale und Angepasstheiten von Pflanzen und
Tieren |
| - |
Standardexperimente auch speziell zur Fotosynthese und zum
Wassertransport |
| - |
Grundlagen der Theorie und Praxis der Standardmethoden bio-
und gentechnischer Verfahren sowie ausgewählter Gebiete der Humangenetik
|
| - |
Artbildungen mit exemplarischen Aspekten aus der
Anthropologie |
| - |
Soziobiologie |
| - |
Grundlagen der Sinnesphysiologie sowie der Sexualität
des Menschen |
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| - |
an Beispielen: ökologische Wechselbeziehungen in
Biozönosen |
| - |
biogeochemische Stoffkreisläufe und Energieflüsse
in Ökosystemen |
| - |
Modelle zur Regulation von Populationsdichten, z.B.
kybernetische Modelle oder Modelle zur Selbstregulation |
| - |
Vertiefung: Stoffwechsel von Pflanzen, Tieren und Prokaryoten
|
| - |
spezielle Kenntnisse über ausgewählte, komplexe
Experimente aus Bereichen der Neuro- und Sinnesphysiologie, Hormonphysiologie,
Entwicklungsphysiologie oder diverser Stoffsynthesen von Pflanzen (mindestens
zwei Gebiete) |
| - |
Vertiefung: Neurobiologie der Informationsverarbeitung |
| - |
Vertiefung: Biochemie im Bau- und Betriebsstoffwechsel der
Organismen oder der Prokaryoten |
| - |
anwendungsbezogene Grundlagen: Chemie von Stoffen,
Stoffklassen und deren Reaktionen mit besonderem Aspekt energetischer
Betrachtungen |
| - |
Vertiefung wesentlicher Bereiche der Cyto- und
Molekulargenetik sowie Grundlagen der Steuerungs- und Regulationsmechanismen
|
| - |
Grundlagen der Theorie und Praxis der Standardmethoden bio-
und gentechnischer Verfahren sowie ausgewählte Gebiete aus der
Humangenetik (Vertiefung in einem der Bereiche) |
| - |
grundlegende Züchtungsmechanismen |
| - |
Artbildungen |
| - |
Grundlagen der Anthropologie |
| - |
Soziobiologie |
| - |
Grundlagen zur Fortpflanzung und Entwicklung des
Menschen |
| - |
Humanbiologie in Bereichen der Anatomie, Physiologie,
Erweiterung spezifischer - Aspekte der Physiopathologie |
| - |
Grundlagen der Immunbiologie |
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| - |
erklären biologische Phänomene auch
fachübergreifend; |
|
| - |
Grundlagen fachübergreifender biologischer
Erklärungsmuster |
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| - |
Anwendung von Erklärungsmustern z.B. für die
Sexualität des Menschen |
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| - |
Anwendung von Erklärungsmustern z.B. für die
Sexualität des Menschen, Bionik oder Energetik u.a. |
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| - |
Anwendung von Erklärungsmustern z.B. für die
Sexualität des Menschen, Bionik oder Energetik u.a. |
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| - |
analysieren und bewerten neue Entwicklungen der Biologie
selbständig. |
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| - |
Berücksichtigung relevanter wissenschaftlicher Literatur
und Recherchemöglichkeiten |
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| - |
anschlussfähiges Fach- und Überblickswissen |
| - |
Vernetzung von Informationen über neuere Entwicklungen
und Forschungsergebnisse mit anderen Bereichen der Biowissenschaften |
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| Kompetenzbereich
2: Biologisches Denken und Arbeiten |
| Kompetenz:
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Die Absolventinnen und Absolventen verwenden
fachspezifische Arbeitsmethoden, verfügen über Methoden biologischen
Erkenntnisgewinns und beurteilen diese. |
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| Die Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
beschreiben Erkenntnismethoden der Biologie und schätzen
sie hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen für die
Erkenntnisgewinnung ein; |
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| - |
Anwendung verschiedener biologiespezifischer
Erkenntnismethoden: Reduktion, Induktion, Deduktion, beobachten, beschreiben,
experimentieren, messen, dokumentieren, protokollieren, klassifizieren,
vergleichen, ordnen, denken in Modellen und Systemen, mathematisieren, grafisch
darstellen, erklären, argumentieren, recherchieren, darlegen, vorhersagen
|
| - |
Erörterungen wissenschaftlicher Theorien unter
Verwendung von Logik und wissenschaftlichen Belegen |
| - |
Wahrnehmung und Beurteilung nicht-naturwissenschaftlicher
Behauptungen, Erklärungen und Theorien |
| - |
Standardschulversuche |
| - |
Entwicklung und kritische Reflexion von Schulexperimenten
für den Biologieunterricht |
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| - |
Handlungswissen in den o.g. Bereichen der Physiologie,
Ökologie und Genetik durch fachspezifische Arbeitsmethoden in Praktika
|
| - |
Überblick über neueste Theorien, z.B. aus der
Genetik, Biotechnologie, Neurobiologie, Evolution u.a. |
| - |
Herstellung von Bezügen zwischen Arbeitshypothesen,
experimentellen Ergebnissen und wissenschaftlichen Theorien in den Praktika
sowie der fachdidaktischen Ausbildung |
| - |
Reflexion eingesetzter Methoden und erhaltener
Versuchsergebnisse (Fehlerdiskussion, Versuchskritik) |
| - |
Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes in
Teilgebieten und sachbezogene Argumentation auf nicht-naturwissenschaftliche
Annahmen/Hypothesen |
| - |
Entwicklung von Versuchsanordnungen zu eigenständig
formulierten Arbeitshypothesen, z.B. aus den Gebieten der Ökologie und
Physiologie, einschließlich deren Verifizierung und Falsifizierung |
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| - |
planen Untersuchungen und führen diese durch; |
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| - |
Untersuchungen an ausgewählten aktuellen und
historischen Beispielen: Fragestellungen formulieren, Hypothesen bilden,
Untersuchungspläne entwerfen, Daten empirisch erheben, aufbereiten,
auswerten und unter Bezug auf einen theoretischen Rahmen in geeigneter Form
darstellen |
| - |
Einschätzung der fachlichen Bedeutung und Reichweite von
Versuchsergebnissen |
|
| - |
Entwerfen und Beurteilen von Modellen (Modellkritik), z.B.
Funktionsmodelle |
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| - |
Entwerfen und Beurteilen von Modellen (Modellkritik), z.B.
Funktionsmodelle |
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| - |
Entwerfen und Beurteilen von Modellen (Modellkritik), z.B.
Funktionsmodelle |
|
| - |
wenden spezifische Arbeitstechniken an; |
|
| - |
typische Arbeitstechniken: |
- Einsatz von diversen Lupen, Mikroskopen und
physikalischen Messmethoden
- Präparieren, Sezieren
- einfache chemische Nachweismethoden
|
|
|
|
| - |
diverse bildgebende Verfahren z.B. aus der Cytologie und
Neurobiologie, Einordnung sowie Auswertung der Ergebnisse |
| - |
Praktika: Neben Standardexperimenten in verschiedenen
Bereichen (s.o.) auch ausgewählte Experimente mit erhöhtem
Komplexitätsgrad, z.B. unter Einsatz aktueller biophysikalischer
Messverfahren |
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| - |
stellen Biologie als Teil unserer
wissenschaftsgestützten technischen Kultur dar; |
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| - |
Einordnung biologischer Inhalte, Methoden und Theorien in
ihrer beruflichen, gesellschaftlichen sowie historischen Bedeutung |
| - |
zielgruppenspezifische Darstellung, Einordnung und Bewertung
aktueller Forschungsergebnisse |
| - |
Aufzeigen der Verbindungslinien zu anderen Wissenschaften
|
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| - |
beschreiben und beurteilen Themen und Problemkreise von
persönlicher, sozialer und ökologischer Bedeutung aus
biologisch-naturwissenschaftlicher und ethischer Perspektive. |
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| - |
mögliche Themen/Problemkreise: menschliche Gesundheit,
Sexualität, Fortpflanzung, Zusammenleben, Bevölkerungswachstum,
Umweltverschmutzung, Umweltschutz und Umweltgefahren, natürliche
Reichtümer und Rohstoffe |
| - |
Betrachtung der Chancen und Risiken der Biologie und ihrer
Anwendungen |
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|
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| - |
allgemeine Kriterien aus der Biophilosophie zur Darstellung
ethischer Probleme und deren diskursive Anwendung auf Themenkreise, z.B. aus
den Bereichen der Biotechnologie, Humangenetik u.a. |
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| Kompetenzbereich 3: Lernen
und Lehren |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen planen
Biologieunterricht, führen ihn durch und reflektieren ihre
didaktisch-methodischen Entscheidungen in grundlegenden Elementen. |
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| Die Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
entwerfen exemplarisch Biologiestunden, erproben und
reflektieren deren Durchführung; |
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| - |
ausgewählte biologiedidaktische Konzeptionen und Modelle
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| - |
wesentliche Arbeits- und Forschungsgebiete der
Biologiedidaktik sowie ihre Forschungsmethoden |
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| - |
begründen und kommunizieren in Grundzügen
fachliche/ thematische Entscheidungen argumentativ in verschiedenen
Relevanzbereichen (Fach-, Schüler-, Gesellschaftsrelevanz); |
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| - |
Bedeutung und Auswahl biologischer Inhalte hinsichtlich |
- der gegenwärtigen und zukünftigen Relevanz
für die Gesellschaft sowie für die Schülerinnen und Schüler
- aktueller Probleme in der Lebenswelt
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| - |
wählen Inhalte zielgruppenspezifisch aus,
elementarisieren sie und beurteilen sie auf ihre fachliche Korrektheit. |
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| - |
Bildungsstandards/Kerncurricula im Fach Biologie |
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| Standards |
Auf die Standards bezogene Inhalte für die
Lehrämter |
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übergreifend
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Grundschule
/ Hauptschule / Sonderpädagogik
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Realschule
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Gymnasium
|
Berufsbildende Schule
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| Kompetenzbereich
1: Fachwissen und fachspezifische Methoden |
| Kompetenz
1: |
Die Absolventinnen und Absolventen
verfügen über strukturiertes Fachwissen in den unterrichtsrelevanten
Teilbereichen der Chemie und beherrschen die fachspezifischen Methoden. |
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| Die Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
verfügen über grundlegende Kenntnisse der Stoffe
und Reaktionen unter Berücksichtigung der Grundkonzepte |
- Teilchenkonzept, ·
- Struktur-Eigenschaften-Konzept
- Donator-Akzeptor-Konzept,
- Energie-Konzept,
- Gleichgewichts-Konzept;
|
|
| - |
bedeutsame Stoffe, ihre Eigenschaften und ihr
Reaktionsverhalten; Ordnungsprinzipien der Chemie |
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|
|
| - |
Atom- und Bindungsmodelle |
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| - |
energetische und quantitative Betrachtungen |
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| - |
elementare energetische und einige quantitative Betrachtungen
|
|
| - |
elementare energetische und einige quantitative Betrachtungen
|
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| - |
eingehende energetische und quantitative Betrachtungen |
|
| - |
eingehende energetische und quantitative Betrachtungen |
|
| - |
Möglichkeiten der Reaktionssteuerung |
|
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|
| - |
Auseinandersetzung mit diversen Möglichkeiten |
|
| - |
Auseinandersetzung mit diversen Möglichkeiten |
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| - |
beherrschen die relevanten experimentellen Arbeitsmethoden
der Chemie (Beobachten und Messen, Auswerten und Interpretieren, Entwickeln und
Überprüfen von Hypothesen und Modellen) sowie die Methoden der
Erkenntnisgewinnung und erläutern deren Grenzen; |
|
| - |
exemplarische Experimente zu Standardmethoden der
Allgemeinen, Anorganischen, Organischen und Physikalischen Chemie |
|
| - |
prägnante, schulrelevante Beispiele |
|
| - |
prägnante, schulrelevante Beispiele |
|
| - |
exemplarische Einblicke in das umfangreiche Spektrum
experimenteller Verfahren (klassisch und modern) |
|
| - |
exemplarische Einblick in das umfangreich^ Spektrum
experimenteller Verfahren (klassisch und modern) |
|
| - |
sind fähig, verschiedene Teilbereiche/Themengebiete der
Chemie miteinander zu verknüpfen; |
|
| - |
ausgewählte aktuelle und historische Beispiele zur
Verknüpfung von Fragestellungen, theoriebasierten Hypothesen,
experimentellen Untersuchungen, Modellen und anderen Verfahrensweisen |
|
| - |
überschaubare Problemfelder |
|
| - |
überschaubare Problemfelder |
|
|
|
| - |
analysieren und bewerten chemisch-technische Prozesse in
einem umfassenden Kontext; |
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| - |
Bereiche: |
- chemisch-technische Prozesse
- Stoffkreisläufe in Natur und Gesellschaft
einschließlich menschlicher Eingriffe
- Alltagsfragen
- grundlegende wissenschaftstheoretische, -historische und
-soziologische Fragestellungen
- ethische Fragestellungen
|
|
| - |
Auswahl prägnanter Beispiele |
|
| - |
Auswahl prägnanter Beispiele |
|
|
|
| - |
kommunizieren über Chemie und neue Entwicklungen des
Fachgebiets. |
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| - |
ausgewählte aktuelle Forschungsund Entwicklungsgebiete
der Chemie |
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| - |
Beschränkung auf schul-formspezifisch relevante
Themenfelder |
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|
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| Kompetenz
2: |
Die Absolventinnen und Absolventen sind in der
Lage, chemisches Fachwissen mit grundlegenden Konzepten benachbarter
Disziplinen zu verknüpfen. |
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| Die Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
verfügen bezogen auf chemische Fragestellungen
über grundlegende fachbezogene Kenntnisse aus der Mathematik und den
benachbarten Naturwissenschaften. |
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| - |
Mathematik und andere Naturwissenschaften: Fachbezogene
Grundlagen |
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| - |
einfache, schulartbezogene Verknüpfungen |
|
| - |
einfache, schulartbezogene Verknüpfungen |
|
| - |
Einblick in einen so genannten Sonderbereich der Chemie, z.B.
Biochemie, Geochemie o.a. |
| - |
mathematische und andere naturwissenschaftliche Aspekte |
|
| - |
Einblick in einen so genannten Sonderbereich der Chemie, z.B.
Biochemie, Geochemie o.a. |
| - |
mathematische und andere naturwissenschaftliche Anforderungen
in chemiebezogenen Ausbildungsberufen |
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| Kompetenzbereich 2:
Unterrichten |
| Kompetenz:
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Die Absolventinnen und Absolventen können
chemische Sachverhalte unter Berücksichtigung des Vorverständnisses
der Schülerinnen und Schüler adressatengerecht darstellen. |
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| Die Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
beherrschen relevante Prinzipien für die Gestaltung von
Chemieunterricht und bewerten diese hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und
Grenzen; |
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| - |
aktuelle oder in der Entwicklung des Fachs bedeutsame
Prinzipien wie Wissenschaftspropädeutik, Handlungsorientierung,
Anschaulichkeit, Lebensweltorientierung, Kontextorientierung, didaktische
Rekonstruktion |
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| - |
besondere Berücksichtigung: Prinzipien der
Lebensweltorientierung, der Handlungsorientierung und der Anschaulichkeit |
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| - |
besondere Berücksichtigung: Prinzipien der
Handlungsorienrierung, der Alltagsorientierung und der Anschaulichkeit |
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| - |
Orientierung an überschaubaren Kontexten |
|
| - |
Orientierung an überschaubaren Kontexten |
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| - |
besondere Berücksichtigung: Kontextorientierung |
|
| - |
besondere Berücksichtigung: Kontextorientierung |
|
| - |
verfügen über vertiefte theoretische und
praktische Kenntnisse schulbezogener Experimentiermethoden einschließlich
der erforderlichen Sicherheits- und Entsorgungsmaßnahmen; |
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| - |
Theorie und Praxis grundlegender Demonstrations- und
Schülerexperimente einschließlich der Sicherheits- und
Entsorgungsmaßnahmen |
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| - |
integrieren Experimente in ein Lernarrangement,
begründen ihre Vorgehensweise und reflektieren die jeweiligen
Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs. |
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| - |
bedeutsame Unterrichtsverfahren und -konzeptionen,
Ansätze und Methoden zur Reflexion des Kompetenzerwerbs bei der
Durchführung von Experimenten |
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