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Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen (Nds.MasterVO-Lehr)
- Fortsetzung -

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Anlage 3
(zu § 2 Abs. 1, § 3 Abs. 1, § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 1, § 6 Abs. 1)

Fächerspezifische Kompetenzbereiche, Kompetenzen, Standards und auf Standards bezogene Inhalte der Fachwissenschaft und der Fachdidaktik aller Fächer und für alle Lehrämter

Biologie

Standards Auf die Standards bezogene Inhalte für die Lehrämter
 
übergreifend
Grundschule / Hauptschule / Sonderpädagogik
Realschule
Gymnasium / Berufsbildende Schule
Kompetenzbereich 1: Fachwissenschaftliche Grundkompetenzen
Kompetenz: Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über ein strukturiertes Fachwissen zu den unterrichtsrelevanten Bereichen der Biowissenschaften und kommunizieren dieses fachsprachlich korrekt sowie adressatenbezogen.
Die Absolventinnen und Absolventen        
- beherrschen die Tier- und Pflanzensystematik;
- Überblick über die Reiche des Lebendigen
- Tier- und Pflanzenarten unter besonderer Berücksichtigung der einheimischen Arten
- Dichotome Bestimmungsschlüssel
- Vorschriften des Artenschutzes
- Grundlagen
 
- Vertiefung und umfassende Systematisierung
- Einblicke in das System von Mikroorganismen und Viren
- stellen zentrale Fragestellungen in den Bereichen Ökologie, Physiologie, Genetik, Evolution und Humanbiologie dar und entwickeln selbständig fachliche Fragen;
- Wirkungsgefüge in Ökosystemen
- Abiotische und biotische Faktoren
  • grundlegende Erklärungs- muster von ökologischen Zusammenhängen
  • Untersuchung ökologischer Wechselbeziehungen von Arten in Lebensräumen
- Vorschriften des Natur- und Umweltschutzes
- Anatomie, Morphologie, Physiologie, Systematik und Lebensweise von Pflanzen und Tieren
- Standardexperimente zur Pflanzen- und Tierphysiologie
- Grundlagen der Genetik einschließlich der Klassischen Genetik
- Beispiele von angewandten Aspekten
- Evolutionstheorien und Erklärungen zur Mannigfaltigkeit der Lebewesen
- Grundlagen der Stammesge- schichte von Lebewesen einschließ- lich der Evolution des Menschen
- Darstellung evolutiver Anpassungs- prozesse auf der Grundlage gene- tischer und ökologischer Gesetz- mäßigkeiten
- Grundlagen in Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen
- Verständnis für die Eigenart des Menschen als kulturschaffendes Wesen in der Natur
- schwerpunktmäßig entsprechende Grundkenntnisse von Blütenpflanzen und Wirbeltieren
- grundlegende Züchtungsmechanismen sowie biotechnische Verfahren des Alltags
- Artbildungen mit exemplarischen Aspekten aus der Anthropologie
- Grundlagen der Sinnesphysiologie sowie der Sexualität des Menschen
- schwerpunktmäßig entsprechende Grundkenntnisse von Blütenpflanzen und Wirbeltieren
- Organisationsmerkmale und Angepasstheiten von Pflanzen und Tieren
- Standardexperimente auch speziell zur Fotosynthese und zum Wassertransport
- Grundlagen der Theorie und Praxis der Standardmethoden bio- und gentechnischer Verfahren sowie ausgewählter Gebiete der Humangenetik
- Artbildungen mit exemplarischen Aspekten aus der Anthropologie
- Soziobiologie
- Grundlagen der Sinnesphysiologie sowie der Sexualität des Menschen
- an Beispielen: ökologische Wechselbeziehungen in Biozönosen
- biogeochemische Stoffkreisläufe und Energieflüsse in Ökosystemen
- Modelle zur Regulation von Populationsdichten, z.B. kybernetische Modelle oder Modelle zur Selbstregulation
- Vertiefung: Stoffwechsel von Pflanzen, Tieren und Prokaryoten
- spezielle Kenntnisse über ausgewählte, komplexe Experimente aus Bereichen der Neuro- und Sinnesphysiologie, Hormonphysiologie, Entwicklungsphysiologie oder diverser Stoffsynthesen von Pflanzen (mindestens zwei Gebiete)
- Vertiefung: Neurobiologie der Informationsverarbeitung
- Vertiefung: Biochemie im Bau- und Betriebsstoffwechsel der Organismen oder der Prokaryoten
- anwendungsbezogene Grundlagen: Chemie von Stoffen, Stoffklassen und deren Reaktionen mit besonderem Aspekt energetischer Betrachtungen
- Vertiefung wesentlicher Bereiche der Cyto- und Molekulargenetik sowie Grundlagen der Steuerungs- und Regulationsmechanismen
- Grundlagen der Theorie und Praxis der Standardmethoden bio- und gentechnischer Verfahren sowie ausgewählte Gebiete aus der Humangenetik (Vertiefung in einem der Bereiche)
- grundlegende Züchtungsmechanismen
- Artbildungen
- Grundlagen der Anthropologie
- Soziobiologie
- Grundlagen zur Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen
- Humanbiologie in Bereichen der Anatomie, Physiologie, Erweiterung spezifischer - Aspekte der Physiopathologie
- Grundlagen der Immunbiologie
- erklären biologische Phänomene auch fachübergreifend;
- Grundlagen fachübergreifender biologischer Erklärungsmuster
- Anwendung von Erklärungsmustern z.B. für die Sexualität des Menschen
- Anwendung von Erklärungsmustern z.B. für die Sexualität des Menschen, Bionik oder Energetik u.a.
- Anwendung von Erklärungsmustern z.B. für die Sexualität des Menschen, Bionik oder Energetik u.a.
- analysieren und bewerten neue Entwicklungen der Biologie selbständig.
- Berücksichtigung relevanter wissenschaftlicher Literatur und Recherchemöglichkeiten
   
- anschlussfähiges Fach- und Überblickswissen
- Vernetzung von Informationen über neuere Entwicklungen und Forschungsergebnisse mit anderen Bereichen der Biowissenschaften
Kompetenzbereich 2: Biologisches Denken und Arbeiten
Kompetenz: Die Absolventinnen und Absolventen verwenden fachspezifische Arbeitsmethoden, verfügen über Methoden biologischen Erkenntnisgewinns und beurteilen diese.
Die Absolventinnen und Absolventen        
- beschreiben Erkenntnismethoden der Biologie und schätzen sie hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen für die Erkenntnisgewinnung ein;
- Anwendung verschiedener biologiespezifischer Erkenntnismethoden: Reduktion, Induktion, Deduktion, beobachten, beschreiben, experimentieren, messen, dokumentieren, protokollieren, klassifizieren, vergleichen, ordnen, denken in Modellen und Systemen, mathematisieren, grafisch darstellen, erklären, argumentieren, recherchieren, darlegen, vorhersagen
- Erörterungen wissenschaftlicher Theorien unter Verwendung von Logik und wissenschaftlichen Belegen
- Wahrnehmung und Beurteilung nicht-naturwissenschaftlicher Behauptungen, Erklärungen und Theorien
- Standardschulversuche
- Entwicklung und kritische Reflexion von Schulexperimenten für den Biologieunterricht
   
- Handlungswissen in den o.g. Bereichen der Physiologie, Ökologie und Genetik durch fachspezifische Arbeitsmethoden in Praktika
- Überblick über neueste Theorien, z.B. aus der Genetik, Biotechnologie, Neurobiologie, Evolution u.a.
- Herstellung von Bezügen zwischen Arbeitshypothesen, experimentellen Ergebnissen und wissenschaftlichen Theorien in den Praktika sowie der fachdidaktischen Ausbildung
- Reflexion eingesetzter Methoden und erhaltener Versuchsergebnisse (Fehlerdiskussion, Versuchskritik)
- Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes in Teilgebieten und sachbezogene Argumentation auf nicht-naturwissenschaftliche Annahmen/Hypothesen
- Entwicklung von Versuchsanordnungen zu eigenständig formulierten Arbeitshypothesen, z.B. aus den Gebieten der Ökologie und Physiologie, einschließlich deren Verifizierung und Falsifizierung
- planen Untersuchungen und führen diese durch;
- Untersuchungen an ausgewählten aktuellen und historischen Beispielen: Fragestellungen formulieren, Hypothesen bilden, Untersuchungspläne entwerfen, Daten empirisch erheben, aufbereiten, auswerten und unter Bezug auf einen theoretischen Rahmen in geeigneter Form darstellen
- Einschätzung der fachlichen Bedeutung und Reichweite von Versuchsergebnissen
- Entwerfen und Beurteilen von Modellen (Modellkritik), z.B. Funktionsmodelle
- Entwerfen und Beurteilen von Modellen (Modellkritik), z.B. Funktionsmodelle
- Entwerfen und Beurteilen von Modellen (Modellkritik), z.B. Funktionsmodelle
- wenden spezifische Arbeitstechniken an;
- typische Arbeitstechniken:
  • Einsatz von diversen Lupen, Mikroskopen und physikalischen Messmethoden
  • Präparieren, Sezieren
  • einfache chemische Nachweismethoden
   
- diverse bildgebende Verfahren z.B. aus der Cytologie und Neurobiologie, Einordnung sowie Auswertung der Ergebnisse
- Praktika: Neben Standardexperimenten in verschiedenen Bereichen (s.o.) auch ausgewählte Experimente mit erhöhtem Komplexitätsgrad, z.B. unter Einsatz aktueller biophysikalischer Messverfahren
- stellen Biologie als Teil unserer wissenschaftsgestützten technischen Kultur dar;
- Einordnung biologischer Inhalte, Methoden und Theorien in ihrer beruflichen, gesellschaftlichen sowie historischen Bedeutung
- zielgruppenspezifische Darstellung, Einordnung und Bewertung aktueller Forschungsergebnisse
- Aufzeigen der Verbindungslinien zu anderen Wissenschaften
     
- beschreiben und beurteilen Themen und Problemkreise von persönlicher, sozialer und ökologischer Bedeutung aus biologisch-naturwissenschaftlicher und ethischer Perspektive.
- mögliche Themen/Problemkreise: menschliche Gesundheit, Sexualität, Fortpflanzung, Zusammenleben, Bevölkerungswachstum, Umweltverschmutzung, Umweltschutz und Umweltgefahren, natürliche Reichtümer und Rohstoffe
- Betrachtung der Chancen und Risiken der Biologie und ihrer Anwendungen
   
- allgemeine Kriterien aus der Biophilosophie zur Darstellung ethischer Probleme und deren diskursive Anwendung auf Themenkreise, z.B. aus den Bereichen der Biotechnologie, Humangenetik u.a.
Kompetenzbereich 3: Lernen und Lehren
Kompetenz: Die Absolventinnen und Absolventen planen Biologieunterricht, führen ihn durch und reflektieren ihre didaktisch-methodischen Entscheidungen in grundlegenden Elementen.
Die Absolventinnen und Absolventen        
- entwerfen exemplarisch Biologiestunden, erproben und reflektieren deren Durchführung;
- ausgewählte biologiedidaktische Konzeptionen und Modelle
- wesentliche Arbeits- und Forschungsgebiete der Biologiedidaktik sowie ihre Forschungsmethoden
     
- begründen und kommunizieren in Grundzügen fachliche/ thematische Entscheidungen argumentativ in verschiedenen Relevanzbereichen (Fach-, Schüler-, Gesellschaftsrelevanz);
- Bedeutung und Auswahl biologischer Inhalte hinsichtlich
  • der gegenwärtigen und zukünftigen Relevanz für die Gesellschaft sowie für die Schülerinnen und Schüler
  • aktueller Probleme in der Lebenswelt
     
- wählen Inhalte zielgruppenspezifisch aus, elementarisieren sie und beurteilen sie auf ihre fachliche Korrektheit.
- Bildungsstandards/Kerncurricula im Fach Biologie
     

Chemie

Standards Auf die Standards bezogene Inhalte für die Lehrämter
 
übergreifend
Grundschule / Hauptschule / Sonderpädagogik
Realschule
Gymnasium
Berufsbildende Schule
Kompetenzbereich 1: Fachwissen und fachspezifische Methoden
Kompetenz 1: Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über strukturiertes Fachwissen in den unterrichtsrelevanten Teilbereichen der Chemie und beherrschen die fachspezifischen Methoden.
Die Absolventinnen und Absolventen          
- verfügen über grundlegende Kenntnisse der Stoffe und Reaktionen unter Berücksichtigung der Grundkonzepte
  • Teilchenkonzept, ·
  • Struktur-Eigenschaften-Konzept
  • Donator-Akzeptor-Konzept,
  • Energie-Konzept,
  • Gleichgewichts-Konzept;
- bedeutsame Stoffe, ihre Eigenschaften und ihr Reaktionsverhalten; Ordnungsprinzipien der Chemie
- Grundlagen
- Vertiefung
- umfassende Vertiefung
- umfassende Vertiefung
- Atom- und Bindungsmodelle
- Grundlagen
- Vertiefung
- umfassende Vertiefung
- umfassende Vertiefung
- energetische und quantitative Betrachtungen
- elementare energetische und einige quantitative Betrachtungen
- elementare energetische und einige quantitative Betrachtungen
- eingehende energetische und quantitative Betrachtungen
- eingehende energetische und quantitative Betrachtungen
- Möglichkeiten der Reaktionssteuerung
- einfache Möglichkeiten
- einfache Möglichkeiten
- Auseinandersetzung mit diversen Möglichkeiten
- Auseinandersetzung mit diversen Möglichkeiten
- beherrschen die relevanten experimentellen Arbeitsmethoden der Chemie (Beobachten und Messen, Auswerten und Interpretieren, Entwickeln und Überprüfen von Hypothesen und Modellen) sowie die Methoden der Erkenntnisgewinnung und erläutern deren Grenzen;
- exemplarische Experimente zu Standardmethoden der Allgemeinen, Anorganischen, Organischen und Physikalischen Chemie
- prägnante, schulrelevante Beispiele
- prägnante, schulrelevante Beispiele
- exemplarische Einblicke in das umfangreiche Spektrum experimenteller Verfahren (klassisch und modern)
- exemplarische Einblick in das umfangreich^ Spektrum experimenteller Verfahren (klassisch und modern)
- sind fähig, verschiedene Teilbereiche/Themengebiete der Chemie miteinander zu verknüpfen;
- ausgewählte aktuelle und historische Beispiele zur Verknüpfung von Fragestellungen, theoriebasierten Hypothesen, experimentellen Untersuchungen, Modellen und anderen Verfahrensweisen
- überschaubare Problemfelder
- überschaubare Problemfelder
- komplexe Problemfelder
- komplexe Problemfelder
- analysieren und bewerten chemisch-technische Prozesse in einem umfassenden Kontext;
- Bereiche:
  • chemisch-technische Prozesse
  • Stoffkreisläufe in Natur und Gesellschaft einschließlich menschlicher Eingriffe
  • Alltagsfragen
  • grundlegende wissenschaftstheoretische, -historische und -soziologische Fragestellungen
  • ethische Fragestellungen
- Auswahl prägnanter Beispiele
- Auswahl prägnanter Beispiele
- komplexe Beispiele
- komplexe Beispiele
- kommunizieren über Chemie und neue Entwicklungen des Fachgebiets.
- ausgewählte aktuelle Forschungsund Entwicklungsgebiete der Chemie
- Beschränkung auf schul-formspezifisch relevante Themenfelder
     
Kompetenz 2: Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, chemisches Fachwissen mit grundlegenden Konzepten benachbarter Disziplinen zu verknüpfen.
Die Absolventinnen und Absolventen          
- verfügen bezogen auf chemische Fragestellungen über grundlegende fachbezogene Kenntnisse aus der Mathematik und den benachbarten Naturwissenschaften.
- Mathematik und andere Naturwissenschaften: Fachbezogene Grundlagen
- einfache, schulartbezogene Verknüpfungen
- einfache, schulartbezogene Verknüpfungen
- Einblick in einen so genannten Sonderbereich der Chemie, z.B. Biochemie, Geochemie o.a.
- mathematische und andere naturwissenschaftliche Aspekte
- Einblick in einen so genannten Sonderbereich der Chemie, z.B. Biochemie, Geochemie o.a.
- mathematische und andere naturwissenschaftliche Anforderungen in chemiebezogenen Ausbildungsberufen
Kompetenzbereich 2: Unterrichten
Kompetenz: Die Absolventinnen und Absolventen können chemische Sachverhalte unter Berücksichtigung des Vorverständnisses der Schülerinnen und Schüler adressatengerecht darstellen.
Die Absolventinnen und Absolventen          
- beherrschen relevante Prinzipien für die Gestaltung von Chemieunterricht und bewerten diese hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen;
- aktuelle oder in der Entwicklung des Fachs bedeutsame Prinzipien wie Wissenschaftspropädeutik, Handlungsorientierung, Anschaulichkeit, Lebensweltorientierung, Kontextorientierung, didaktische Rekonstruktion
- besondere Berücksichtigung: Prinzipien der Lebensweltorientierung, der Handlungsorientierung und der Anschaulichkeit
- besondere Berücksichtigung: Prinzipien der Handlungsorienrierung, der Alltagsorientierung und der Anschaulichkeit
   
- Orientierung an überschaubaren Kontexten
- Orientierung an überschaubaren Kontexten
- besondere Berücksichtigung: Kontextorientierung
- besondere Berücksichtigung: Kontextorientierung
- verfügen über vertiefte theoretische und praktische Kenntnisse schulbezogener Experimentiermethoden einschließlich der erforderlichen Sicherheits- und Entsorgungsmaßnahmen;
- Theorie und Praxis grundlegender Demonstrations- und Schülerexperimente einschließlich der Sicherheits- und Entsorgungsmaßnahmen
       
- integrieren Experimente in ein Lernarrangement, begründen ihre Vorgehensweise und reflektieren die jeweiligen Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs.
- bedeutsame Unterrichtsverfahren und -konzeptionen, Ansätze und Methoden zur Reflexion des Kompetenzerwerbs bei der Durchführung von Experimenten
       

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