| Standards |
Auf die Standards bezogene Inhalte für die
Lehrämter |
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übergreifend
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Gymnasium
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Berufsbildende Schulen
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| Kompetenz:
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Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über grundlegende Fachkompetenzen in der Informatik. |
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| Die
Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
beherrschen das Programmieren im Kleinen, |
| - |
entwerfen aufgrund einer wohl definierten Aufgabenstellung
einen Lösungsweg, |
| - |
wählen geeignete Algorithmen und Datenstrukturen,
kodieren und implementieren das Programm; |
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| - |
Algorithmen und Datenstrukturen |
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| - |
beherrschen das Programmieren im Großen,
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| - |
aufgrund einer komplexen Aufgabenstellung modellieren,
implementieren, installieren, verbinden und testen sie die Komponenten, auch
unter Verwendung von objektorientierten Methoden und Werkzeugen der
Softwaretechnik; |
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| - |
Programmierung und Sofware Engineering |
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| - |
kennen die typischen Komponenten |
- digitaler Hardware (Gymnasium),
- einfacher IT-Systeme sowie digitale Hardware und ihre
Programmierung (Berufsbildende Schule);
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| - |
entwerfen formale Systeme (Sprachen und Automaten),
beurteilen ihre Komplexität und kennen die Berechenbarkeitsgrenzen; |
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| - |
Theoretische Informatik |
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| - |
beschreiben Architektur und Funktionsweise von
Datenbanksystemen, |
| - |
modellieren und entwickeln Datenbanksysteme und wenden sie
an; |
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| - |
kennen Architektur und Funktionsweise von vernetzten
Systemen, |
| - |
planen, installieren, administrieren und warten lokale
Netzwerke (Berufsbildende Schule), |
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nutzen geeignete Internetdienste und entwickeln webbasierte
Anwendungen; |
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| - |
vernetzte Systeme und Internetdienste |
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| - |
übertragen Konzepte der Informatik auf
Anwendungsprobleme und bearbeiten sie, z.B. im Bereich Computergrafik,
Robotersteuerung usw. (Gymnasium); |
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| - |
Anwendungen der Informatik |
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| - |
kennen und beurteilen soziale, ökonomische, rechtliche
und gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie; |
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| - |
Informatik und Gesellschaft |
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| - |
konzipieren, realisieren, dokumentieren und präsentieren
ein IT-Projekt unter Berücksichtigung von Teamarbeit. |
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| Wahlpflichtbereich Berufsbildende Schule |
| Kompetenzbereich
1: Anwendungsbereich Wirtschaft und Verwaltung |
| Kompetenz:
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Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über Fach- und Methodenkompetenzen in der Wirtschaftsinformatik und nutzen
diese zur Lösung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
analysieren, modellieren und optimieren typische
Geschäftsprozesse mithilfe geeigneter Werkzeuge unter Beachtung der
Daten-, Funktions-, Steuerungs- und Organisationssicht; |
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| - |
Geschäftsprozessmodellierung |
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| - |
nutzen geeignete Software für Textverarbeitung,
Tabellenkalkulation, Präsentation und Informationsaustausch im Büro;
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| - |
verwenden geeignete integrierte Informationssysteme zur
Lösung betrieblicher Problemstellungen; |
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| - |
betriebliche Informationssysteme |
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| - |
bewerten IT-Systeme und deren Komponenten systematisch,
insbesondere nach technischen, informatischen, wirtschaftlichen, ergonomischen,
rechtlichen und ökologischen Kriterien. |
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| - |
IT-Systeme: Bewertung und Auswahl |
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| Kompetenzbereich
2: Anwendungsbereich Technik |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über Fach- und Methodenkompetenzen in der technischen Informatik und
nutzen diese zur Lösung technischer Problemstellungen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
entwerfen, realisieren und kontrollieren grundlegende
Systeme der Digitaltechnik; |
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|
| - |
beschreiben Aufbau und Arbeitsweise der Rechnertechnik und
programmieren Mikroprozessorsysteme; |
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|
|
|
| - |
beschreiben und erfassen Signalverarbeitungsvorgänge in
Einrichtungen der Informationstechnik; |
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|
|
| - |
automatisieren technische Prozesse durch Analyse, Planung,
Aufbau, Inbetriebnahme, Test und Dokumentation. |
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|
mmmm |
| Standards |
Auf die Standards bezogene Inhalte für die
Lehrämter |
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übergreifend
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Grundschule
/ Hauptschule |
Realschule
 |
Gymnasium
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| Kompetenzbereich
1: Kunstwissenschaft |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen sind Experten
des Bildes (Bilder, verstanden als umfassender Begriff für zwei- und
dreidimensionale Objekte, Artefakte, visuell geprägte Informationen,
Prozesse und Situationen visueller Erfahrung), verfügen über profunde
Kenntnisse zur Entwicklungsgeschichte der Kunst und Kultur von der Antike bis
zur Gegen-wart und besitzen übergreifende fachwissenschaftliche
Fähigkeiten. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
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|
|
| - |
kennen verschiedene, auch der
Vielfalt des Bildbegriffs (Gemälde, Plastik, Architektur usw.) gerecht
werdende ganzheitliche Bild-untersuchungsverfahren, |
| - |
analysieren und interpretieren
ästhetische Objekte und Prozesse inhaltlich sowie formal und
transformieren deren Inhalte, |
| - |
haben die Fähigkeit zur Transformation und Bezugnahme
auf die eigene ästhetische Praxis (Bildkompetenz, Medienkompetenz); |
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| - |
Herstellungsbedingungen und -prozesse von Bildern |
| - |
Bildsprache, deren Wirkung und Bedeutung |
| - |
Funktionen von Bildern |
| - |
Analyse von Architektur und gestalteter Umwelt unter
funktionalen, ästhetischen und symbolischen Aspekten |
| - |
Wissen und Methodenkompetenz im Umgang mit Bildern an Orten
der Kunst (Museen, Galerien usw.) |
| - |
Operatoren (Fachsprache) |
|
| - |
Grundlagen der unterschiedlichen Methoden der
Bilderschließung, darunter handlungs- und erfahrungsorientierte
Zugehensweisen |
| - |
Grundlagen der Anwendung von Bilduntersuchungsverfahren |
|
| - |
Vertiefung der unterschiedlichen Methoden der
Bilderschließung einschließlich praktisch-rezeptiver
Analysemethoden |
| - |
Anwendung von Bilduntersuchungsverfahren |
| - |
zielführende Durchführung von Bildvergleichen |
| - |
Übertragung der Bilduntersuchungserkenntnisse auf die
eigene ästhetische Praxis |
|
| - |
Vertiefung der unterschiedlichen Methoden der
Bilderschließung einschließlich praktisch-rezeptiver
Analysemethoden |
| - |
Anwendung von Bilduntersuchungs- verfahren |
| - |
zielführende Durchführung von Bildvergleichen |
| - |
Übertragung der Bilduntersuchungserkennt- nisse auf die
eigene ästhetische Praxis |
|
| - |
legen historische Entwicklungen und
gesellschaftliche Funktionen ästhetischer Objekte dar und begründen
sie, |
| - |
reflektieren die Zusammenhänge von Kunst, Kultur,
Kommunikation und Kognition, |
| - |
besitzen orientierende und
vertiefende Kenntnisse der kunst- und kulturgeschichtlichen Entwicklungslinien
sowie der jeweiligen Bildtraditionen und Darstellungsmuster, |
| - |
wenden kunsthistorische Kenntnisse als Grundlage zum
Verständnis der neueren Kunst- und Medienentwicklung sowie der
zugehörigen kunst-, bild- und medienwissenschaftlichen Diskurse an; |
|
| - |
Grundlagen der Entwicklungsgeschichte von Kunst und Kultur
von der Antike bis zur Gegenwart |
| - |
Positionen der Vermittlung von Kunstgeschichte und
Gegenwartskunst sowie deren mögliche Anwendungen in Lernsituationen |
| - |
individueller Zugriff auf Beispiele der Kunstgeschichte
(inneres Museum"), auch mit dem Ziel einer themen- und motivbezogenen
Auswahl |
| - |
Grundlagen der Geschichte, Theorie und Verfahren technischer
Medien sowie deren bildsprachliche Möglichkeiten |
| - |
Methoden der wissenschaftlichen und kulturpädagogischen
Auseinandersetzung |
|
| - |
Grundlagen kunsthistorischer Schlüsselepochen, der
klassischen Moderne und der Gegenwartskunst |
| - |
Entwicklungen und Erscheinungen der Alltagsästhetik
|
| - |
Grundlagen der Bildungsrelevanz der Kunstwissenschaft und
ihrer Methoden, bezogen auch auf Schule und Unterricht sowie Reflexion und
Einschätzung ihrer historischen, individuellen und gesellschaftlichen
Bedeutung |
|
| - |
Vertiefung ausgewählter historischer Epochen, der
klassischen Moderne und der Gegenwartskunst |
| - |
Entwicklungen und Erscheinungen des Produktdesigns, der
Architektur und der Alltagsästhetik |
| - |
Bildungsrelevanz der Kunstwissenschaft und ihrer Methoden,
bezogen auch auf Schule und Unterricht sowie Reflexion und Einschätzung
ihrer historischen, individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung |
|
| - |
Vertiefung historischer Epochen, der klassischen Moderne und
der Gegenwartskunst |
| - |
Entwicklungen und Erscheinungen des Produktdesigns, der
Architektur und der Alltagsästhetik |
| - |
Bildungsrelevanz der Kunstwissenschaft und ihrer Methoden,
bezogen auch auf Schule und Unterricht sowie Reflexion und Einschätzung
ihrer historischen, individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung |
| - |
Darstellung kunstwissenschaftlicher Positionen bezogen auf
Vermittlung und Reflexion ihrer fachlichen und überfachlichen Bedeutung
|
|
| - |
beherrschen Aspekte der
Bezugswissenschaften (Kunstphilosophie, -soziologie und -psychologie,
Wahrnehmungs- und Kreativitätstheorie) zur Ergänzung und Vertiefung
kunstwissenschaftlicher Grundfragen, |
| - |
verfügen über Kenntnis von Positionen der
Ästhetik, |
| - |
besitzen die Fähigkeit zur
Auseinandersetzung mit Phänomenen der Kinder- und Jugendkultur, |
| - |
haben Kenntnis von Einsichten in Grundlagen der Forschung in
Kunst- und Kulturwissenschaften. |
|
| - |
bildsprachliche Entwicklungen, Ausdrucksformen und
Einstellungen von Kindern und Jugendlichen einschließlich der
dazugehörigen Forschung |
| - |
relevante Bezugswissenschaften vor dem Hintergrund
kunstpädagogischen Handelns |
| - |
zielführende Recherche, Wahrnehmung und Nutzung
fachbezogener Inhalte |
| - |
Fachpraxis im Umgang mit Kunst und Kultur allgemein und im
Besonderen mit aktueller Kinder- und Jugendkultur und deren
Alltagsästhetik |
| - |
Grundlagen der Geschichte des Kunstunterrichts, kunst- und
mediendidaktischer Konzeptionen und Forschungsfelder sowie historisch sich
wandelnder Intentionen |
| - |
Grundlagen der Entwicklung und Theorie der Wahrnehmungsweisen
von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen sowie
deren künstlerischen und gestalterischen Ausdrucks- und
Darstellungsweisen, Handlungs- und Denkweisen |
|
|
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| Kompetenzbereich
2: Ästhetisch-künstlerische Praxis |
| Kompetenz: |
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über Kenntnisse materialer Voraussetzungen der ästhetischen
Produktion und erweitern im handelnden Umgang mit diesen das
Reflexionsvermögen in Bezug auf Kunst und Ästhetik. Diese Erfahrungen
und Fähigkeiten sind Voraussetzung für die Erarbeitung einer eigenen
Position in der Vermittlung von Kunst. Die Absolventinnen und Absolventen
kennen wesentliche Techniken, Verfahren und Materialien aus den Bereichen
Zeichnen, Malerei, Gestalten im und mit Raum, Gestaltete Umwelt und Medien. Sie
haben die Fähigkeit, in mindestens einem künstlerischen Genre oder
Medium durch die Bearbeitung von ausgewählten inhaltlichen und
bildnerischen Problemen qualitätsvolle Ergebnisse zu erzielen. Sie
entwickeln Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse in weiteren
künstlerischen Genres und Werktechniken unter Einbeziehung digitaler
Medien und performativen Gestaltens. |
| - |
Zeichnen: Zeichnerische Aspekte der Gestaltung,
Entwurfsskizze, Skizzenbücher, Notationsformen und Zeichenentwicklung
|
| - |
Malerei: Malerische Aspekte der Gestaltung,
experimentelle malerische Verfahren und deren Verknüpfung mit angrenzenden
Gebrauchszusammenhängen |
| - |
Gestalten im und mit Raum: Plastische und
räumliche Aspekte der Gestaltung, Skulptur, Objekt, Rauminstallation,
Arbeiten im öffentlichen Raum, Performance, szenisches Spiel |
| - |
Gestaltete Umwelt: Architektur, Produkt-Design, Wohnen
|
| - |
Medien: Aspekte der Gestaltung mit Film/Video,
Fotografie, digitaler Bildbearbeitung und den Möglichkeiten des digitalen
Grafik-Designs, künstlerisch manuelle Druckverfahren |
| - |
Entwicklung konzeptioneller Verfahren und Strategien in
der Vorgehensweise ästhetischer Produktion (z.B. Verwendung,
Kommentierung, Interpretation und Reflexion vorgefundener Materialien und
Artefakte) |
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|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
|
|
|
| - |
entwickeln, erproben, wenden an,
reflektieren und bewerten kritisch anhand eigenständig entwickelter
Arbeiten die Ebenen von Konzeption, Produktion, Reflexion und Rezeption
ästhetischer und künstlerischer Phänomene, |
| - |
haben praktische Fertigkeiten und Fähigkeiten mit
unterschiedlichen medialen Zugängen (analog/digital), |
| - |
experimentieren mit unterschiedlichen handwerklichen,
technischen, konzeptuellen, kontextuellen, kommunikativen und bildpragmatischen
Verfahren, |
| - |
weisen in grundlegenden
künstlerischen und gestalterischen Arbeitsbereichen handwerkliche und
mediengestalterische Handlungsfähigkeiten nach, |
| - |
haben Kenntnisse und eigene anschlussfähige Erfahrungen
mit ästhetisch-künstlerischen Prozessen und Arbeitsweisen, |
| - |
haben Erfahrungen mit ästhetischen und
künstlerischen Verfahren und Strategien in Bindung an verschiedene mediale
Formen und deren Einbindung in thematische Kontexte und Präsentationen,
|
| - |
wenden unterschiedliche
Präsentationsformate und Distributionsformen wie Ausstellungen,
Installationen, Performances und Aktionen an, |
| - |
formulieren und reflektieren in Kommunikation mit anderen
Produzenten und Rezipienten ihre authentische/eigenständige
ästhetisch-künstlerische Praxis, |
| - |
haben Kenntnis und
Beurteilungsvermögen in Bezug auf eigene und fremde ästhetische und
künstlerische Verfahren und Strategien, |
| - |
besitzen Fähigkeiten zur Durchdringung der
Phänomene gesellschaftlicher Wirklichkeit mit kunst-, medienpraktischer
oder performativer Arbeit. |
|
| - |
Grundlagen und Erfahrungen in medienspezifischen,
künstlerischen und gestalterischen Arbeits- und Wirkungsweisen sowie
handwerklichen und technischen Verfahrensweisen |
| - |
Entwicklung eigener künstlerischer und gestalterischer
Fragestellungen, Themen- und Arbeitsfelder |
| - |
Entwicklung, Umsetzung und Begründung von Konzeptionen
für Interessen und Themen geleitetes künstlerisches und
gestalterisches Handeln |
| - |
zielführendes Handeln in grundlegenden
künstlerischen und gestalterischen Arbeitsbereichen |
| - |
reflektierte Eigenerfahrung mit gestalterischen Prozessen im
Hinblick auf schulartspezifische Kunstvermittlung |
| - |
selbständige Arbeit in dem jeweiligen Werkstattbereich
|
| - |
Sensibilität in der Wahrnehmung und im kreativen
Verhalten |
| - |
kritische Wahrnehmung, Diskussion und Einschätzung
eigener und anderer künstlerischer und gestalterischer Arbeiten und
Entwicklung geeigneter Strategien der Weiterarbeit |
| - |
Verständnis der Entwicklung eigener ästhetischer
Praxis und deren Diskussion als einen Prozess von Vermittlung |
| - |
Anwendung unterschiedlicher Präsentationsformate und
Distributionsformen wie Ausstellungen, Installationen, Performances und
Aktionen |
| - |
Entwicklung und Strukturierung relevanter und exemplarischer
Fragestellungen und Themenfelder aus dem Feld der Kunst, der visuellen Kultur,
der gestalteten Umwelt sowie dem gesellschaftlichen Leben, mit dem Ziel einer
Konzeptentwicklung und dessen Umsetzung als Prozess künstlerischer und
gestalterischer Auseinandersetzung |
|
|
|
| - |
Kontextherstellung der eigenen künstlerischen und
gestalterischen Arbeit zur Kunst- und Kulturgeschichte, zur Gegenwartskunst und
-kultur sowie zu grundlegenden kunstwissenschaftlichen Fragestellungen |
|
| Kompetenzbereich 3:
Didaktische und methodische Aspekte der Kunstvermittlung |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über die Fähigkeit zur didaktischen Strukturierung, zu
schwerpunktbezogener Konzeption und deren Umsetzung mit Fachinhalten,
kommunizieren ästhetisch-künstlerische Kompetenz, initiieren kreative
Prozesse und vermitteln künstlerische Erfahrungen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
|
|
|
| - |
haben Kenntnisse |
- und Fähigkeiten zur
Erarbeitung und Reflexion unterschiedlicher Ansätze
kunstpädagogischer und fachdidaktischer Positionen sowie der
Kunstvermittlung,
- der historischen Entwicklung und wesentlicher Positionen
der Kunstpädagogik und Kunstvermittlung nach 1945,
- der Entwicklungs- und
Wahrnehmungspsychologie und der bildnerischen Entwicklungsphasen von Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen und deren Bezugnahme auf Phänomene der Kunst,
|
| - |
ordnen Bildwerke von Kindern und Jugendlichen ein und
bewerten sie, |
| - |
erschließen anderen den
Bereich der Bildenden Kunst und leisten so durch verbale wie auch durch
nicht-verbale Kommunikation einen spezifischen Beitrag zur Bildung insbesondere
von Kindern und Jugendlichen, |
| - |
entwickeln und nutzen
didaktisch-methodische Verfahren und Materialien, die es insbesondere Kindern
und Jugendlichen ermöglichen, künstlerische Erfahrungen zu gewinnen,
|
| - |
kennen den kunst- und kulturpädagogischen Diskurs um die
Erziehungsziele ihres Fachs sowie den Bildungswert des künstlerischen
Handelns und der Beschäftigung mit ästhetischen Objekten und
Prozessen, |
| - |
planen, begründen, führen
ein kunstpädagogisches Projekt adressatengerecht durch und hinterfragen es
kritisch, |
| - |
erarbeiten, reflektieren und wenden eigene
Vermittlungsstrategien der Bildenden Kunst und visueller Medien an, |
| - |
transformieren theoretische Kenntnisse in praktische
Anwendungen und reflektieren die Erfahrung, |
| - |
haben Kenntnisse von interdisziplinären Fragestellungen
der ästhetischen Bildung in Bezug zur Kunstgeschichte und anderen
gesellschaftlichen Bereichen, |
| - |
verfügen über Strategien
und Methoden der Kunstvermittlung in Bezug auf unterschiedliche
Anwendungsgebiete wie z.B. Bildungsinstitutionen, Museen und Galerien, |
| - |
reflektieren und transformieren Positionen und Methoden der
schulpraktischen Kunstvermittlung, |
| - |
entwickeln, planen, begründen,
führen durch und hinterfragen kritisch angeleitete (betreute) und
eigenständige kunstpädagogische Projekte und Unterrichtsvorhaben
adressatengerecht. |
|
| - |
kunstpädagogische und didaktische Ansätze und
Methoden in den Bereichen der Kunstvermittlung |
| - |
Erarbeitung und Reflexion unterschiedlicher Ansätze
kunstpädagogischer und fachdidaktischer Positionen sowie der
Kunstvermittlung |
| - |
historische Entwicklung und wesentliche Positionen der
Kunstpädagogik und Kunstvermittlung nach 1945 |
| - |
Entwicklungs- und Wahrnehmungspsychologie der bildnerischen
Entwicklungsphasen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und deren
Bezugnahme auf Phänomene der Kunst |
| - |
Grundlagen der Entwicklung und Theorie der Wahrnehmungsweisen
von Kindern und Jugendlichen sowie deren künstlerischen und
gestalterischen Ausdrucks- und Darstellungsweisen |
| - |
Darstellung und Reflexion der Handlungs- und Denkweisen von
Kindern und Jugendlichen |
| - |
Einordnung und Bewertung der Bildwerke von Kindern und
Jugendlichen |
| - |
Grundlagen der Beschreibung, Analyse und Reflexion des
fachspezifischen Kompetenzstandes und dessen Entwicklung bei Kindern und
Jugendlichen sowie deren spezifischer Alltagsästhetik |
| - |
Erschließung und Vermittlung der Bildenden Kunst |
| - |
Entwicklung und Nutzung didaktisch-methodischer Verfahren und
Materialien |
| - |
adressatengerechte Planung, Begründung,
Durchführung und Hinterfragen kunstpädagogischer Projekte |
| - |
Einschätzung alters- und entwicklungsspezifischer
Anforderungen, Erlebnis- und Erkenntnismöglichkeiten und -werte durch
ästhetisch praktische Auseinandersetzung |
| - |
Einschätzung und kritische Reflexion der besonderen
Rolle des Fachs Kunst im Fächerkanon der Schule |
| - |
Entwicklung von Modellen ästhetisch-praktischer
Auseinandersetzungen für Kontexte von Vermittlung in Unterricht und Schule
sowie deren Einschätzung und Reflexion als kunstdidaktische Position |
| - |
Reflexion der eigenen ästhetischen Praxis sowie des
eigenen kunstwissenschaftlichen Arbeitens in ihrer Struktur und Methode |
|
|
|
| - |
Darstellung und Reflexion der Geschichte des
Kunstunterrichts, kunst- und mediendidaktischer Konzeptionen und
Forschungsfelder |
| - |
Grundlagen der Konzepte der Medienpädagogik, der
Informations- und Kommunikationstechnologien |
| - |
Nutzung fachspezifischer Konzeptionen und Methoden der Kunst-
und Medienpädagogik mit dem Ziel, daraus begründete Strukturen
für eigene Vermittlungsvorhaben zu entwickeln |
|
| Standards |
Auf die
Standards bezogene Inhalte Lehramt Berufsbildende Schulen |
| Kompetenz
1: |
Die Absolventinnen und Absolventen besitzen
umfassende Kenntnisse der Naturwissenschaften und ihrer Zusammenhänge als
Grundlage für die Aufgabenstellungen der Fachwissenschaft. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
protokollieren auf der Grundlage der Kenntnisse der Chemie,
Physik und Mathematik natur-wissenschaftliche Abläufe und Systeme, stellen
sie dar, erläutern sie und werten sie aus, |
| - |
analysieren und interpretieren auf der Basis chemischer,
physikalischer, mathematischer und biologischer Grundkenntnisse Reaktionen,
Prozesse und Zusammenhänge in der belebten und unbelebten Umwelt, |
| - |
reflektieren die naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse und
verknüpfen sie mit den Aufgabenstellungen der Lebensmittelwissenschaft,
|
| - |
erläutern, verknüpfen und beurteilen
ausgewählte ernährungsassoziierte Erkrankungen sowie deren
Prävention und Therapie, |
| - |
stellen Maßnahmen zur Gesundheitsprävention dar,
erörtern und bewerten diese. |
|
| - |
Grundlagen der Chemie: Gesetzmäßigkeiten der
anorganischen Chemie, Bindungen und Reaktionen, Chemie der
Kohlenstoffverbindungen, Chemie der Nährstoffe |
| - |
physikalische Grundlagen: Wärmelehre,
Elektrizitätslehre, Mechanik |
| - |
Grundlagen der Mathematik: Gleichungen, Funktionen, Vektoren,
Winkelfunktionen und Statistik |
| - |
Humanbiologie |
| - |
Lebensmittelmikrobiologie |
| - |
Lebensmittelhygiene |
| - |
Lebensmittelchemie |
| - |
Biochemie |
| - |
Anatomie |
| - |
Humanernährung |
| - |
spezielle Humanernährung sowie Prävention und
Therapie |
| - |
Ernährungsphysiologie |
| - |
ernährungsassozzierte Erkrankungen |
|
| Kompetenz
2: |
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
- bezogen auf die lebensmitteltechnologischen Schwerpunkte Getreide-, Back- und
Süßwarentechnik oder Fleischtechnik oder Gastronomie und
Gemeinschaftsverpflegung - über umfassende Kenntnisse der Gewinnung von
Rohstoffen sowie über die Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln in
gewerblichen Betrieben. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
stellen den Zusammenhang zwischen der Produktion und der
technologischen Be- und Verarbeitung von pflanzlichen und vom Tier stammenden
Lebensmitteln her und reflektieren ganzheitlich ernährungsphysiologische
Auswirkungen, |
| - |
beschreiben und bewerten das Vorkommen, die Bedeutung und die
Wirkung funktioneller Lebensmittelinhaltsstoffe, |
| - |
beurteilen die lebensmitteltechnologischen Verfahren bei der
Verarbeitung pflanzlicher und tierischer Rohstoffe sowie deren Auswirkungen auf
die Produktqualität. |
|
| - |
Gewinnung pflanzlicher und vom Tier stammender Rohstoffe
|
| - |
allgemeine Grundlagen der Lebensmitteltechnologie |
| - |
Bedeutung funktioneller Lebensmittelinhaltstoffe |
| - |
Produkttechnologie vom Tier stammender Lebensmittel |
| - |
Produkttechnologie pflanzlicher Lebensmittel |
|
| Kompetenz
3: |
Die Absolventinnen und Absolventen verstehen die
grundlegenden mikro- und makroökonomischen Zusammenhänge und stellen
diese in die gesamtgesellschaftlich relevanten rechtlichen Kontexte. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
stellen die ökonomischen und rechtlichen Grundlagen der
Betriebswirtschaft unter Berücksichtigung der rechtlichen
Rahmenbedingungen dar, |
| - |
wenden Marketinginstrumente auf den
ernährungsgewerblichen Produktions- und Dienstleistungsbereich an. |
|
| - |
ökonomische und rechtliche Grundlagen der
Betriebsführung |
| - |
Lebensmittel- und Verbraucherrecht |
| - |
Marketing |
| - |
Kundenberatung und -betreuung im Ernährungs- und
Gastgewerbe |
|
| Kompetenz
4: |
Die Absolventinnen und Absolventen kennen -
bezogen auf die lebensmitteltechnologischen Schwerpunkte Getreide-, Back- und
Süßwarenherstellung oder Fleischtechnik oder Gastronomie und
Gemeinschaftsverpflegung - spezielle Aspekte des Qualitätsmanagements und
der Lebensmittelsicherheit sowie deren Bedeutung für den
Verbraucherschutz. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
beziehen toxikologische, hygienische, mikrobiologische und
lebensmittelrechtliche Grundlagen auf Fragestellungen der
Lebensmittelsicherheit und der Qualitätssicherung im
ernährungsgewerblichen Bereich. |
|
| - |
Toxikologie |
| - |
Qualitätsmanagement |
| - |
Monitoring |
|
| Kompetenz
5: |
Die Absolventinnen und Absolventen verbinden
Theorie und Praxis der Produktion von Lebensmitteln in Handwerk und Industrie -
bezogen auf die lebensmitteltechnologischen Schwerpunkte Getreide-, Back- und
Süßwarentechnik oder Fleischtechnik sowie in der Gastronomie und
Gemeinschaftsverpflegung. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
setzen relevante Untersuchungs- und Messmethoden zur
Qualitätsbewertung und zur Bewertung technischer und ökologischer
Fragestellungen ein, |
| - |
wenden Herstellungs- und Untersuchungsmethoden praktisch an,
stellen die Untersuchungsergebnisse in Protokollen dar, werten sie aus und
diskutieren sie. |
| - |
|
|
| - |
Technologie und Verfahrenstechnik spezieller
Lebensmittelgruppen |
| - |
sensorische Prüfverfahren ausgewählter
Lebensmittelgruppen |
|
| Kompetenzbereich 1:
Fachwissenschaft |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen sind Experten
für grundlegende Inhalte, didaktisch-methodische Ansätze und
Vorgehensweisen ihres Fachs. |
|
| Standards
|
| Die Absolventinnen und Absolventen |
| - |
analysieren Grundgedanken, Hauptaussagen und Vorgehensweisen
mathematischer Thematiken, |
| - |
bauen innermathematische Verbindungslinien auf und
erläutern sie verständlich, |
| - |
kennen einschlägige Methoden der Mathematik, wenden sie
reflektiert auf innermathematische Probleme an, |
| - |
zeigen Verbindungslinien zu anderen Unterrichtsfächern
auf, |
| - |
wissen, wo und inwiefern im Alltag, in der Umwelt und in
ihrem Erfahrungsbereich Mathematik Anwendung finden kann, |
| - |
zeigen historisch-genetische und soziokulturelle
Zusammenhänge auf, |
| - |
erläutern wissenschaftstheoretische Besonderheiten der
Mathematik. |
|
| Auf die
Standards bezogene Inhalte für die Lehrämter |
übergreifend
 |
Grundschule/
Hauptschule/ Sonderschule
 |
Realschule
 |
Gymnasium/ Berufsbildende Schulen |
| Grundlagen
der Mathematik |
| - |
umgangssprachlich gegebene mathematische Informationen: |
|
- begriffliche Präzision
- Verdichtung zu einer Definition
- Darstellung in einer formalen Sprache
|
|
|
|
|
| - |
Darstellung der logischen Struktur von Argumentationen und
Beweisen |
|
|
|
| - |
Darstellung der logischen Struktur von Argumentationen und
Beweisen in einer Prädikatenlogik, insbesondere gilt das auch für die
logische Umformung von Verneinungen |
| - |
Erläuterung und sichere Handhabung der Verwendung von
Namen, freien und gebundenen Variablen sowie die Substitution von Termen |
|
| - |
logisch korrekte Durchführung direkter, indirekter und
induktiver Beweise |
| - |
Erläuterung |
- des Zusammenhangs von Syntax und Semantik
- der Bedeutung des Begriffspaars Objektsprache/
Metasprache
|
|
|
|
| - |
Durchführung induktiver/rekursiver Definitionen von
Funktionen |
|
| - |
Einführung eines mathematischen Begriffsystems durch
ein Axiomensystem und Durchführung von Beweisen in einem solchen |
| - |
Durchführung der Rekonstruktion des Funktionsbegriffs
sowie des Kardinal- und Ordinalzahlbegriffs in der naiven Mengenlehre |
| - |
Erweiterung des Funktionsbegriffs auf mehrere
Veränderliche, insbesondere Darstellung und Erläuterung der
Verknüpfungen als Funktion mehrerer Veränderlicher |
|
|
|
| - |
exemplarische Rekonstruktion des Weges von einer inhaltlich
verstandenen zu einer axiomatisch verstandenen mathematischen Theorie |
|
| - |
Beschreibung typischer Phasen der Modellierung
(mathematisches, numerisches Modell) und ihrer Verifikation sowie
Erläuterung in ihrer Wechselwirkung |
| - |
Modellierung linearer und nicht-linearer funktionaler
Zusammenhänge |
|
|
|
| - |
Erläuterung sowie Durchführung an Beispielen
diskreter und kontinuierlicher Modellierung von Phänomenen aus Natur-,
Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften |
|
| Algebra |
| - |
Erläuterung von Begriffskonzepten algebraischer
Strukturen und (beispielhafter) Beweis wesentlicher Eigenschaften |
|
| - |
Verwendung verschiedener Darstellungsmöglichkeiten von
Gruppen |
|
| - |
Verwendung verschiedener Darstellungsmöglichkeiten von
Gruppen |
|
| - |
Rekonstruktion der Grundbegriffe der Algebra wie Gruppen,
Ringe, Körper und ihrer Genese an Beispielen sowie Erläuterung des
Nutzens der Anwendung algebraischer Begriffe und Methoden in anderen Bereichen
der Mathematik |
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Erläuterung des Aufbaus des Zahlensystems |
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Erläuterung des Aufbaus des Zahlensystems im
Zusammenhang mit den Begriffen Körper und Körpererweiterungen |
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Benutzung des Begriffs der strukturverträglichen
Abbildung in unterschiedlichen mathematischen Kontexten |
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Verständnis des Begriffs der strukturverträglichen
Abbildung in unterschiedlichen mathematischen Kontexten als eine allgemeine
Idee und Nutzung für die Organisation von mathematischem Wissen |
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Verständnis des Begriffs der strukturverträglichen
Abbildung in unterschiedlichen mathematischen Kontexten als eine allgemeine
Idee und Nutzung für die Organisation von mathematischem Wissen |
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Grundlagen der elementaren Zahlentheorie |
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Erläuterung des Teilbarkeitsbegriffs und der
Eigenschaften der Teilbarkeitsrelation an Beispielen und Gegenbeispielen sowie
mathematische Präzisierung |
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Euklidischer Algorithmus: Anwendung und argumentative
Begründung seiner Bedeutung |
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Erläuterung wesentlicher Eigenschaften der Primzahlen
(unregelmäßige Verteilung, Unendlichkeit), Beweis der Existenz und
Eindeutigkeit der Primfaktorzerlegung sowie Aufzeigen der Bedeutung der
Primzahlen für Codierungen |
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Erläuterung und Begründung des Stellenwertprinzips
sowie konkrete Darstellung und Konversion von Zahlen in beliebigen Basen |
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Erläuterung des Teilbarkeitsbegriffs und der
Eigenschaften der Teilbarkeitsrelation an Beispielen und Gegenbeispielen sowie
mathematische Präzisierung |
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Euklidischer Algorithmus: Anwendung und argumentative
Begründung seiner Bedeutung |
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Erläuterung wesentlicher Eigenschaften der Primzahlen
(unregelmäßige Verteilung, Unendlichkeit), Beweis der Existenz und
Eindeutigkeit der Primfaktorzerlegung sowie Aufzeigen der Bedeutung der
Primzahlen für Codierungen |
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Erläuterung und Begründung des Stellenwertprinzips
sowie konkrete Darstellung und Konversion von Zahlen in beliebigen Basen |
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Grundlagen der elementaren Zahlentheorie sowie moderne
Anwendungen |
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Lineare Gleichungssysteme: |
- Erläuterung der Theorie
- Entwicklung von Vorstellungen über deren
Lösungsmengen
- Anwendungs- möglichkeiten in Technik und Wirtschaft
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Lineare Gleichungssysteme: |
- Erläuterung der Theorie
- Entwicklung von Vorstellungen über deren
Lösungsmengen
- Anwendungs- möglichkeiten in Technik und Wirtschaft
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Erläuterung der Lösbarkeit algebraischer
Gleichungen höheren Grades |
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Erläuterung der Lösbarkeit algebraischer
Gleichungen höheren Grades |
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sinnvolle Verbindung von Zirkel- und Linealkonstruktionen mit
der Galoistheorie |
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Vektorraum: |
- Erläuterung der Entwicklung des Begriffs
- Nutzung in Mathematik, Natur-, Ingenieur- und
Wirtschaftswissen- schaften (entwickelt an Beispielen)
- Basis und Dimension: Erläuterung der Begriffe
sowohl anschaulich als auch abstrakt
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Nützlichkeit von Matrizen, Beherrschung der Darstellung
linearer Abbildungen durch Matrizen einschließlich Basiswechsel |
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Determinante: |
- Verständnis als alternierende Multilinearform,
daraus Ableitung ihrer wesentlichen Eigenschaften
- Erläuterung ihrer Bedeutung in Algebra, Geometrie
und Analysis
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Eigenwerttheorie |
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- sicherer Umgang mit den Grundlagen
- Anwendung für Normalformen von Matrizen und
Kegelschnitten
- Entwicklung von Vorstellungen bezüglich der
Nützlichkeit der in Analysis und Stochastik angewandten Wissenschaften
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Ableitung der Begriffe der Norm eines Vektors, des Abstands
und des Winkels zwischen Vektoren, aufbauend auf Grundlagen der Theorie von
euklidischen und unitären Vektorräumen |
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| Analysis |
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Erläuterung der Konstruktion der reellen Zahlen |
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sicherer Umgang mit reellen Funktionen |
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Erläuterung und exemplarische Verwendung des
Grenzwertbegriffs |
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Erläuterung der Konstruktion der reellen und komplexen
Zahlen |
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Erläuterung der Konstruktion der reellen und komplexen
Zahlen |
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Abgrenzung des modernen Grenzwertbegriffs gegen die
historische Verwendung von Indivisiblen und Infinitesimalen |
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Erläuterung der Begriffe Stetigkeit und
Differenzierbarkeit |
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Erläuterung der Begriffe Stetigkeit und
Differenzierbarkeit auch in ihrer Rolle im Aufbau der Analysis |
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In-Beziehung-Setzen unterschiedlicher Ideen, die zu den
Begriffen von Grenzwert, Stetigkeit und Differenzierbarkeit präzisiert
werden |
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Erläuterung des Riemann'schen Integralbegriffs und
Anwendung der Resultate der Integralrechnung |
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Erläuterung eines Integralbegriffs und Anwendung der
Resultate der Integralrechnung |
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Einführung von Begriffen durch Differentialgleichungen
zur Problemlösung in anderen Wissenschaften, z.B. Natur-, Ingenieur- und
Wirtschaftswissenschaften |
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Anwendung von Methoden der Differentialrechnung auf Kurven
und Flächen |
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Rekonstruktion intuitiver Begriffe wie
Länge, Fläche, Volumen mit
Methoden der Analysis sowie Anwendung von Methoden zur Berechnung ihrer
Ausprägung |
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Erläuterung der Rolle der Vollständigkeit im
Aufbau des Begriffsgebäudes der Analysis |
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Vernetzung von Analysis mit der Linearen Algebra |
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Übertragung und Erläuterung von Begriffen der
eindimensionalen Analysis auf höhere Dimensionen |
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| Geometrie |
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Betrachtung der Elementargeometrie der euklidischen Ebene
vom höheren Standpunkt |
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lokale Ordnung der Begriffe der ebenen und räumlichen
Geometrie sowie Abbildungen in der Ebene |
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Untersuchung besonderer Punkte und Linien in der Ebene,
insbesondere am Dreieck und am Kreis |
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Satzgruppe des Pythagoras: |
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- Beherrschung in seiner Beziehungshaltigkeit
- Durchführung verschiedener Beweise
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Erläuterung der Ideen vom Messen und Berechnen bei
Längen, Flächeninhalten und Volumina |
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lokale Ordnung der Begriffe der ebenen und räumlichen
Geometrie sowie Abbildungen in der Ebene |
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Untersuchung besonderer Punkte und Linien in der Ebene,
insbesondere am Dreieck und am Kreis |
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Satzgruppe des Pythagoras: |
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- Beherrschung in seiner Beziehungshaltigkeit
- Durchführung verschiedener Beweise
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Erläuterung der Ideen vom Messen und Berechnen bei
Längen, Flächeninhalten und Volumina |
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Darstellung des Zusammenhangs zu Abbildungsgruppen und zu
Koordinatenkörpern in affiner oder projektiver Geometrie vor allem in der
Ebene |
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Erläuterung der Ideen, die verschiedenen Projektionen
zugrunde liegen |
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Erläuterung der Ideen, die verschiedenen Projektionen
zugrunde liegen |
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Darlegung der Schritte zu Axiomatisierungen von Geometrie
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Darlegung der Schritte zu Axiomatisierungen von Geometrie
und Erläuterung nicht-euklidischer Geometrie |
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Aufzeigen eines Weges zu einer nicht-euklidischen Geometrie
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Reflexion des heuristischen Sinns der Koordinatisierung |
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| Numerik und Informatik |
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Erklärung, wie Computer numerisch rechnen und welche
Probleme auftreten können |
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Erklärung, wie Computer numerisch rechnen und welche
Probleme insbesondere bei iterativen Verfahren auftreten können |
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Einsatz fachbezogener Anwendersysteme (u.a. dynamische
Geometriesysteme, Funktionsplotter, Tabellenkalkulationen) in ihren
wesentlichen Funktionen |
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Einsatz von Computer-Algebra- Systemen |
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Einsatz von Computer-Algebra- Systemen |
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exemplarisches Nachvollziehen der Verfahren, die hinter der
numerischen Lösung schulischer Werkzeuge stehen sowie angemessenes
Erkunden ihrer Grenzen |
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Darstellung der Grundideen von Berechenbarkeit und
Komplexität von Algorithmen |
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Repräsentieren von Wissen durch geeignete
Datenstrukturen |
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korrektes Formulieren grundlegender Algorithmen (z.B. Such-,
Sortier- und elementare Graphalgorithmen) in Pseudo-Code |
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Repräsentieren von Wissen durch geeignete
Datenstrukturen |
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korrektes Formulieren grundlegender Algorithmen (z.B. Such-,
Sortier- und elementare Graphalgorithmen) in Pseudo-Code sowie Implementieren
in einer Programmiersprache |
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| Stochastik |
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Erläuterung wesentlicher Eigenschaften von
Kenngrößen der beschreibenden Statistik |
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Erläuterung verschiedener semantischer Realisierungen
des Wahrscheinlichkeitsbegriffs, Beurteilung in ihren Reichweiten sowie
Erläuterung der Nützlichkeit axiomatischer Überlegungen |
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Darstellung des empirischen Gesetzes der großen Zahl
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Darstellung des Modellcharakters von
Wahrscheinlichkeits-Ver- teilungen |
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Darstellung des empirischen und des theoretischen Gesetzes
der großen Zahl |
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nicht-parametrische Testverfahren: Erläuterung und
Beurteilung ihrer Angemessenheit |
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Darstellung von Wesen, Möglichkeiten und Grenzen des
klassischen Hypothesentests |
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Darstellung des zentralen Grenzwertsatzes |
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| - |
Darstellung des Modellcharakters von Wahrscheinlichkeits-Ver-
teilungen |
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Erläuterung der Rolle der stochastischen
Unabhängigkeit in der Theorie |
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Darstellung des empirischen und des theoretischen Gesetzes
der großen Zahl sowie die Beurteilung in ihrer Reichweite |
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nicht-parametrische Testverfahren: Erläuterung und
Beurteilung ihrer Angemessenheit |
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Darstellung von Gehalt, Möglichkeiten und Grenzen des
klassischen Hypothesentests sowie Aufzeigen von Alternativen |
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Darstellung des zentralen Grenzwertsatzes und Beurteilung
seiner Reichweite |
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Querverbindungen der Stochastik zur Analysis sowie zur
Linearen Algebra: Herstellung und Nutzung in der Anwendung |
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Abgrenzung unterschiedlicher Konvergenzbegriffe in der
Stochastik zum Grenzwertbegriff der Analysis |
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| Genannt sind in allen Gebieten grundlegende Kompetenzen.
Weiterführende Kompetenzen sollen wie folgt erworben werden: |
| Lehrämter Grund-/Hauptschule, Realschule,
Sonderpädagogik: Weiterführende Kompetenzen in je einem
fachdidaktischen und fachwissenschaftlichen Bereich. |
| Lehramt Gymnasium: Weiterführende Kompetenzen in einem
fachdidaktischen und zwei fachwissenschaftlichen Bereichen. |
| Lehramt Berufsbildende Schule: Weiterführende
Kompetenzen in einem berufsfeldorientierten (einschlägige Berufsfelder des
Dualen Systems) fachdidaktischen und einem fachwissenschaftlichen Bereich.
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| Kompetenzbereich
2: Fachdidaktik |
| Kompetenz:
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Die Absolventinnen und Absolventen initiieren
mathematische Denk- und Lernprozesse. Sie beherrschen die Sprache der
Mathematik und die Instrumente der Vermittlung. |
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| Standards |
| Die Absolventinnen und Absolventen |
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konstruieren mathematische Lehrgänge nach
sachlogischen, erkenntnistheoretischen und kognitionspsychologischen
Gesichtspunkten, |
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kennen Theorien zum mathematischen Begriffserwerb und Denken
und reflektieren diese in unterrichtlichen Zusammenhängen, |
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kennen Einflussfaktoren zur unterschiedlichen
Ausprägung von Mathematik in spezifischen philosophischen, historischen,
kulturellen, geschlechtsspezifischen Kontexten für den
Mathematikunterricht unterschiedlicher Schulstufen und leiten daraus
unterrichtliche Konsequenzen ab, |
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kennen Methoden zur Stärkung der mathematischen
Argumentationsfähigkeit und -bereitschaft von Schülerinnen und
Schülern, |
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reflektieren Motivationstheorien sachbezogen für das
Fach Mathematik, |
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übertragen formalisierte mathematische Inhalte
sachgerecht in sprachliche Ausdrucksformen, erarbeiten mathematische Texte und
setzen sie in adressatenbezogene Darstellungsformen um, |
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transformieren umgangssprachliche Formulierungen
mathematischer Sachverhalte in fachsprachliche Form, verstehen und beherrschen
den Prozess der Formalisierung, |
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kennen individuelle Unterschiede in der Art des Denkens sowie
deren Auswirkungen auf mathematische Begriffsbildungen bei Schülerinnen
und Schülern und nutzen sie für die Gestaltung von Lernprozessen.
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