Fächerspezifische
Kompetenzbereiche, Kompetenzen, Standards und auf Standards bezogene Inhalte
der Fachwissenschaft und der Fachdidaktik aller Fächer und für alle
Lehrämter
| Standards |
Auf die Standards bezogene Inhalte für die
Lehrämter |
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übergreifend
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(Grundschule/)
Hauptschule / Sonderpädagogik
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Realschule
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Gymnasium
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Berufsbildende Schule
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| Kompetenzbereich
1: Fachwissenschaftliche Grundlagen |
| Kompetenz:
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Die Absolventinnen und Absolventen können
unter Rückgriff auf ihr Wissen die wesentlichen historischen Stationen und
systematischen Themenkomplexe der Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart
sowie die Problemstellungen der Religionswissenschaft beschreiben. |
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| Die Absolventinnen und Absolventen |
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| - |
grundlegende Positionen der Theoretischen Philosophie; |
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| - |
Überblick über die Teildisziplinen: Metaphysik,
Logik, Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie, Frage ihrer Notwendigkeit
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| - |
zentrale Theorien und Argumente aus diesen Teildisziplinen
|
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| - |
Vertiefung einiger zentraler Theorien |
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| - |
Vertiefung einiger zentraler Theorien |
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| - |
zentrale Positionen aus der Geschichte der Philosophie (von
der Vorsokratik bis zur Gegenwartsphilosophie); |
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| - |
philosophische Fragen aus der Geschichte der Philosophie
heraus |
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| - |
Überblick über die wesentlichen Stationen der
Geschichte der Philosophie |
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| - |
Verständnis der Positionen von zumindest einem
prominenten Philosophen der Antike, der frühen Neuzeit, von Kant, des 19.
und des 20. Jahrhunderts |
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| - |
Verständnis der Positionen von zumindest einem
prominenten Philosophen der Antike, der frühen Neuzeit, von Kant, des 19.
und des 20. Jahrhunderts |
|
| - |
Verständnis der Positionen von zumindest einem
prominenten Philosophen der Antike, der frühen Neuzeit, von Kant, des 19.
und des 20. Jahrhunderts |
|
| - |
die grundlegenden Vorstellungen von Judentum, Christentum,
Islam sowie Buddhismus oder Hinduismus. |
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| - |
Vorstellungen von Leben und Tod, Menschen-, Welt- und
Gottesbilder in den Religionen |
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| - |
Einmaligkeit des Lebens und Wiedergeburt im Vergleich |
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| - |
Einmaligkeit des Lebens und Wiedergeburt sowie die sich
daraus ergebenden Folgen für das Verständnis von Leben und Tod |
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|
| - |
Einmaligkeit des Lebens und Wiedergeburt im Vergleich |
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| - |
der Einzelne und die Gemeinschaft im Judentum, Christentum
und Islam |
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| - |
Menschen- und Gottesbilder in Judentum, Christentum und Islam
|
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| - |
Theologie und Anthropologie in Judentum, Christentum und
Islam |
| - |
Menschen-, Welt- und Gottesbilder im Vergleich zwischen
westlichen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) und östlichen
Religionen (Hinduismus oder Buddhismus) |
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| Kompetenzbereich 2: Hermeneutik |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen erfassen die
Begründungen für Werte und Normen in Geschichte und Gegenwart. Sie
begreifen die Deutungszusammenhänge von religiösen/ philosophischen
Konzeptionen und Systemen und berücksichtigen dabei deren Voraussetzungen.
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| Die Absolventinnen und Absolventen beschreiben und erläutern
|
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| - |
die Theorien zum Verhältnis von Religion und
Gesellschaft; |
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| - |
Religionssoziologie in Theorie und empirischer Forschung
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| - |
Werte und Normen des Zusammenlebens in Christentum und Islam
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| - |
eine religionssoziolo- gische Theorie und eine
religionssoziologische empirische Studie zu unserer Gesellschaft |
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| - |
zwei religionssoziolo- gische Theorien und zwei
religionssoziologische empirische Studien zu unserer Gesellschaft |
|
| - |
eine religionssoziolo- gische Theorie und zwei
religionssoziologische empirische Studien zu unserer Gesellschaft |
|
| - |
die Theorien zum Verhältnis von Religion und Individuum;
|
|
| - |
Religionspsychologie in Theorie und empirischer Forschung
|
|
| - |
christliche und islamische Wertvorstellungen für das
Leben des Einzelnen |
| - |
Grund- und Menschenrechte |
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| - |
eine religionspsycholo- gische Theorie und eine
religionspsychologische empirische Studie zur Bedeutung von Religion(en)
für das Verhalten des Einzelnen |
|
| - |
zwei religionspsycholo- gische Theorien und zwei
religionspsychologische empirische Studien zur Prägung des Verhaltens des
Einzelnen und der Familie durch Religion(en) |
|
| - |
eine religionspsycholo- gische Theorie und zwei
religionspsychologische empirische Studien zur Prägung des Verhaltens des
Einzelnen und der Familie durch Religion(en) |
|
| - |
die Probleme, die die Begründung für Werte und
Normen aufwirft und deren Erörterung in Religionen und Religionskritik
sowie in Metaphysik und Metaphysikkritik. |
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| - |
Religionen und Religionenkritik bezogen auf Wertvorstellungen
und Normen |
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| - |
Zehn Gebote und deren Verbindlichkeit in unserer Gesellschaft
|
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| - |
göttliche Gebote in Christentum und Islam im
Verhältnis zum Wertepluralismus |
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| - |
Theonomie und Autonomie bei Begründungen von Werten und
Normen |
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| - |
Zehn Gebote und deutsche Gesetzgebung |
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| Kompetenzbereich 3:
Philologisch-historische Kompetenzen |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen können
kritisch mit historischen Quellen umgehen. |
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| Die Absolventinnen und Absolventen |
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|
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|
| - |
beherrschen das philologische Instrumentarium, mittels dessen
philosophische und religiöse Texte aufgeschlossen werden können,
|
| - |
erproben an ausgewählten Texten des Christentums und des
Islams oder einer anderen Religion Methoden der Schriftauslegung, |
| - |
erläutern die Vorzüge einer historisch-kritischen
Ausgabe am Beispiel eines philosophischen Klassikers. |
|
| - |
Interpretation philosophischer und religiöser Texte aus
unterschiedlichen Epochen und Traditionen |
| - |
Ausdrucksformen und Textgattungen |
| - |
Deutung von Texten aus den Religionen |
| - |
religionswissenschaftliche Fachsprache |
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| Kompetenzbereich 4:
Reflexions- und Argumentationskompetenzen |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen beherrschen
Grundbegriffe der Logik und Grundregeln logischer Argumentationsformen, und sie
können die Begründungen für ethische Konzepte sowie deren
Voraussetzungen und Unterschiede reflektieren. |
|
| Die Absolventinnen und Absolventen |
|
|
|
|
|
| - |
argumentieren mithilfe logischer Grundbegriffe und -regeln;
|
|
|
|
|
|
|
| - |
greifen beim Argumentieren auf gewichtige Ethikkonzeptionen
zurück. |
|
| - |
Ethikkonzepte aus dem Bereich zweier unterschiedlicher
Religion(en) (Ewig Gültiges/Zeitlich Wandelbares) |
|
| - |
zumindest ein Beispiel aus dem Bereich des Christentums oder
des Islam |
|
| - |
jeweils ein Beispiel aus dem Bereich des Christentums und des
Islam |
|
| - |
religiös begründete Wertvorstellungen und Nonnen im
Wandel der Zeiten an ausgewählten Beispielen aus unterschiedlichen
Religionen |
|
| - |
jeweils ein Beispiel aus dem Bereich des Christentums und des
Islam |
|
| - |
Kantsche Ethik und Utilitarismus |
| - |
moralische Prinzipien aus einer als überzeitlich
vorgestellten Vernunft |
| - |
Allgemeingültigkeit moralischer Prinzipien im
historischen Kontext |
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|
| Kompetenzbereich 5:
Transformationskompetenzen |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen wissen um die
Einbettung ethischen Argumentierens in umfassendere Theoriekonzepte und um die
Konsequenzen von ethischer Reflexion für das Handeln. |
|
| Die Absolventinnen und Absolventen |
|
|
|
|
|
| - |
verfügen über grundlegende Kenntnisse der
praktischen Philosophie und angewandten Ethik und können daraus die
Konsequenzen für die politische Philosophie, die Rechts-, Staats- und
Sozialphilosophie ziehen, |
| - |
begreifen den Zusammenhang von Religion und Werten und
Normen, |
| - |
wissen um |
- das Verhältnis von Moral und Recht,
- die Bereiche der angewandten Ethik,
- Theorie und Praxis der Menschenrechte.
|
|
| - |
politische Philosophie, Rechts-, Staats- und
Sozialphilosophie |
| - |
angewandte Ethik (ausgewählte Beispiele auch zu
aktuellen Bezügen) |
| - |
Theorie und Praxis der Menschenrechte |
|
|
| - |
ausgewählte Beispiele auch zu aktuellen Bezügen
|
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|
| Kompetenzbereich 6: Fachdidaktische
Kompetenzen |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über ein fachdidaktisches Grundwissen im Hinblick auf das Philosophieren
mit Kindern und Jugendlichen, verstehen die spezifischen philosophischen Fragen
von Kindern und Jugendlichen und können diese wie alle anderen
thematischen Fragen des Unterrichts altersangemessen beantworten. |
|
Standards
 |
Auf die
Standards bezogene Inhalte für die Lehrämter |
übergreifend
 |
Hauptschule
/ Sonderpädagogik
 |
Realschule
 |
| Kompertenzbereich 1: Gesamt- und einzelwirtschaftliche Strukturen
und Sachverhalte |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über ein strukturiertes Fachwissen und reflektieren wesentliche einzel-
und gesamtwirtschaftliche Fragestellungen adressatenbezogen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
|
|
| - |
begründen die Notwendigkeit wirtschaftlichen Handelns;
|
|
| - |
Wirtschaftskreislauf |
| - |
Grundsätze volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung |
| - |
ökonomisches Prinzip |
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|
|
| - |
erklären die Preisbildung am Markt; |
|
| - |
Angebot |
| - |
Nachfrage |
| - |
Wettbewerb |
| - |
Marktformen |
|
|
|
| - |
beschreiben Ziele der Wirtschaftspolitik und sich daraus
ergebende Zielkonflikte; |
|
| - |
Stabilität des Preisniveaus |
| - |
Inflation/Deflation |
| - |
hoher Grad an Beschäftigung und Arbeitslosigkeit |
| - |
außenwirtschaftliches Gleichgewicht |
| - |
gerechte Einkommensverteilung |
| - |
Umweltschutz |
| - |
angemessenes Wirtschaftswachstum |
|
|
|
| - |
beschreiben die Stellung Deutschlands im europäischen
Wirtschaftsraum; |
|
| - |
europäischer Binnenmarkt |
| - |
Europäische Währungsunion |
|
|
| - |
Wirtschaftsgeschichte, Schwerpunkt: Deutschland |
|
| - |
erläutern die Wirtschaftsformen; |
|
| - |
reine Marktwirtschaft |
| - |
zentral verwaltete Wirtschaft |
| - |
Soziale Marktwirtschaft |
|
|
|
| - |
zeigen maßgebliche Indikatoren, Ursachen und Wirkungen
der Globalisierung auf. |
|
| - |
wesentliche Elemente einer Weltwirtschaftsordnung |
| - |
Globalisierungsprozesse |
|
|
|
| Kompetenzbereich 2:
Betriebswirtschaftliche Strukturen und Sachverhalte |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über ein strukturiertes Fachwissen und reflektieren wesentliche
betriebswirtschaftliche Fragestellungen adressatenbezogen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
|
|
| - |
verfügen über betriebswirtschaftliche
Grundkenntnisse. |
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| - |
Unternehmensgründung |
| - |
Aufbau von Betrieben |
| - |
Betriebsführung |
| - |
Begriffe und System des betrieblichen Rechnungswesens |
|
|
|
| Kompetenzbereich 3: Berufsrelevante und
arbeitsmarktbezogene Strukturen und Sachverhalte |
| Kompetenz:
|
Die Absolventinnen und Absolventen setzen sich
mit berufsrelevanten und arbeitsmarktbezogenen Problemstellungen auseinander.
|
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
|
|
| - |
nutzen berufs- und arbeitsmarkttheoretische
Erklärungsansätze als Grundlage der Berufsorientierung, |
| - |
analysieren den Wertewandel als einen Faktor des
Strukturwandels und die damit verbundenen Auswirkungen auf Arbeit und
Qualifikation; |
|
| - |
duales Ausbildungssystem und schulisches Berufsbildungssystem
|
| - |
Berufswahltheorien als Grundlage der schulischen
Berufsorientierung |
| - |
Übergang aus dem Bildungssystem in das Ausbildungs- und
Beschäftigungssystem |
|
| - |
hauptschulspezifische Problemlagen bei
Berufswahlentscheidungen |
| - |
Möglichkeiten des weiterführenden Schulbesuchs nach
dem Hauptschulabschluss |
|
| - |
realschulspezifische Problemlagen bei
Berufswahlentscheidungen |
| - |
Möglichkeiten des weiterführenden Schulbesuchs nach
dem Realschulabschluss |
|
| - |
erfassen arbeitsrechtliche und arbeitswissenschaftliche
Grundlagen in ihrer Bedeutung für die Gestaltung von Arbeitsbeziehungen;
|
|
| - |
Grundlagen des Arbeits- und Berufsbildungsrechts |
| - |
Arbeitsmarkttheorien und Arbeitsmarktpolitik |
|
|
|
| - |
schätzen die Bedeutung der Tarifpolitik für Arbeit
und Arbeitsmarkt ein. |
|
| - |
Grundlagen der Tarifpolitik |
|
|
|
| Standards |
Auf die
Standards bezogene Inhalte Lehramt Berufsbildende Schule |
| Kompetenz
1: |
Die Absolventinnen und Absolventen beherrschen
das Grundwissen sowohl für die Aufstellung von Jahresabschlüssen
einzelner Unternehmen und Konzerne als auch für die Ausgestaltung des
internen Rechnungswesens und sie erlangen Handlungs- und
Problemlösungskompetenz im externen und internen Rechnungswesen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
wissen, wie die Erfassung, Bewertung und der Ausweis von
Vermögensgegenständen und Schulden (Inventar, Bilanz, Anhang) nach
handelsrechtlichen Grundsätzen erfolgt, |
| - |
kennen die periodische Rechnungslegung (Erfolgsrechnung)
unter besonderer Berücksichtigung der Erfassungstechnik in Handels- und
Industrieunternehmen, |
| - |
wenden Verfahren zur Erfassung, Verteilung, Analyse und
Zurechnung der Kosten an. |
|
| - |
Rechnungswesen als zentrales Steuerungselement |
| - |
Buchführung und Jahresabschluss |
| - |
Periodenerfolgsrechnung |
| - |
handels- und steuerrechtliche Bilanzierung |
| - |
Kosten- und Leistungsrechnung |
|
| Kompetenz
2: |
Die Absolventinnen und Absolventen verwenden
wirtschaftsmathematische Verfahren. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
beherrschen die unterrichtsrelevanten Verfahren der
Wirtschaftsmathematik, |
| - |
lösen fachbezogene Problemstellungen mithilfe
wirtschaftsmathematischer Verfahren |
|
| - |
Finanzmathematik (Zinseszinsrechnung, Zeitrenten und
Rentenrechnung, Tilgungsrechnung) |
| - |
Funktionen einer Variablen |
| - |
Differential- und Integralrechnung für Funktionen einer
Variablen |
| - |
Anwendungen (Kosten- und Haushaltstheorie,
Extremwertprobleme) |
| - |
Grundlagen der Linearen Algebra und Anwendungen auf
Produktionsprobleme |
| - |
Funktionen von zwei und mehreren Variablen, ökonomische
Anwendungen |
|
| Kompetenz
3: |
Die Absolventinnen und Absolventen haben die
Fähigkeit zur adäquaten Auswahl und Anwendung grundlegender
statistischer Methoden. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
beherrschen die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie und
-verteilungen, |
| - |
wenden deskriptive und induktive statistische Methoden
für eindimensionale statistische Verteilungen an. |
|
| - |
deskriptive und induktive statistische Methoden für
eindimensionale statistische Verteilungen |
| - |
beschreibende Statistik |
| - |
Stochastik |
|
| Kompetenz
4: |
Die Absolventinnen und Absolventen setzen sich
mit rechtlichen Problemstellungen auseinander. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
bearbeiten rechtliche Fallkonstruktionen gutachterlich und
ergebnisorientiert, |
| - |
erkennen Lösungsansätze, haftungsrechtliche Risiken
sowie welche entsprechenden rechtlichen Schritte einzuleiten sind, |
| - |
beschreiben grundlegende rechtliche Entscheidungskriterien
der unternehmerischen Existenzgründung. |
|
| - |
Einführung in das Sonderrecht der Kaufleute |
| - |
Einführung in das Gesellschaftsrecht |
| - |
Grundlagen des EU-Wirtschaftsrechts |
| - |
Grundzüge des Arbeitsrechts |
| - |
Bürgerliches Recht |
|
| Kompetenz
5: |
Die Absolventinnen und Absolventen lösen
Probleme rechnergestützt. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
schätzen Funktionsweise, Potenziale und Grenzen des
Einsatzes der Informations- und Kommunikationstechnik in der Wirtschaft in
Grundzügen ein, |
| - |
setzen verschiedene Software zur Lösung betrieblicher
Alltagsprobleme ein. |
|
| - |
Anwenderprogramme |
| - |
computergestützte Präsentation und Kommunikation
|
|
| Kompetenz
6: |
Die Absolventinnen und Absolventen kennen
grundlegende betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen sowie
die Ausgestaltung des betrieblichen Rechnungswesens als Informations- und
Führungsinstrument. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
erfassen grundlegende ökonomische, soziale und
ökologische Zusammenhänge des Systems Unternehmen, |
| - |
beschreiben betriebliche Funktionen und Prozesse, |
| - |
erfassen Zweck und Zielsetzungen von Unternehmen sowie die
Interessen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen, |
| - |
beurteilen betriebswirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen
der unternehmerischen Existenzgründung. |
|
| - |
Einzelunternehmen als komplexes ökonomisches und
soziales System |
| - |
betriebliche Funktionen und deren Zusammenhänge |
| - |
Steuerung betrieblicher Leistungsprozesse und deren Erfassung
und Kontrolle durch das betriebliche Rechnungswesen |
| - |
ökologische Aspekte in den betrieblichen Kernprozessen
|
| - |
Entrepreneurship |
|
| Kompetenz
7: |
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen
über Strategien und Instrumente des Marketings im Sinne einer
marktorientierten Unternehmensführung. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
kennen die Marketinginstrumente und können diese
situationsgerecht einsetzen. |
|
| - |
Grundlagen des Marketings im Sinne der marktorientierten
Unternehmensführung |
| - |
Konzepte, Strategien und Instrumente des Marketings |
|
mmmmmmmm
| Kompetenz
8: |
Die Absolventinnen und Absolventen sind
befähigt, Entscheidungsprobleme des Produktionsbereichs zu lösen.
|
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
kennen Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrumente
betrieblicher Leistungs- und Beschaffungsprozesse, |
| - |
prüfen Konzepte der Lagerhaltung und Logistik auf
Effektivität, |
| - |
reflektieren ökologische Aspekte bei
produktionswirtschaftlichen Entscheidungen. |
|
| - |
Produktion als Kernprozess in Abhängigkeit vom Absatz-
und Beschaffungsmarkt |
| - |
Produktionsfaktorsystem |
| - |
Produktionsplanung und -steuerung |
| - |
Qualitätsmanagement (TQM) und Produktionscontrolling
|
| - |
Prozessoptimierung und Produktionsprogrammoptimierung |
| - |
Fertigungs- und Leistungserstellungsverfahren |
| - |
Materialwirtschaft |
| - |
physische Distribution und Logistikmanagement |
| - |
Abfallvermeidung, Gesundheitsschutz und Wiederverwertbarkeit
|
|
| Kompetenz
9: |
Die Absolventinnen und Absolventen beherrschen
theoretische und konzeptionelle Grundlagen der Organisation und
Unternehmensführung. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
beherrschen Ziele, Methoden und Instrumente verschiedener
Managementkonzepte, |
| - |
sind über Erscheinungsformen der
Organisationsentwicklung informiert. |
|
| - |
Grunddimensionen der Organisationsgestaltung |
| - |
Aufbau- und der Prozessorganisation |
| - |
Methoden und Instrumente des strategischen Managements |
|
| Kompetenz
10: |
Die Absolventinnen und Absolventen sind vertraut
mit der Bearbeitung personalwirtschaftlicher Problemstellungen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
kennen die Handlungsfelder des Human Ressource Management,
|
| - |
wissen, wie Instrumente des Personalcontrollings
situationsgerecht eingesetzt werden können, |
| - |
schätzen Mitwirkungs- und
Mitbestimmungsmöglichkeiten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein,
|
| - |
beschreiben wirtschaftliche, rechtliche und soziale Aspekte
der Personalfreisetzung. |
|
| - |
Personalbedarfsplanung und beschaffung |
| - |
Arbeitsgestaltung und Arbeitszeitmanagement |
| - |
Personalführung, -beurteilung und entwicklung
|
| - |
Entgeltgestaltung |
| - |
Personalfreisetzung |
| - |
Motivations- und Anreizsysteme |
| - |
Mitwirkung und Mitbestimmung |
|
| Kompetenz
11: |
Die Absolventinnen und Absolventen kennen
Investitions- und Finanzprozesse sowie deren Anwendung auf verschiedene
Problemstellungen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
kennen verschiedene Investitions- und
Finanzierungsanlässe, |
| - |
wenden Verfahren der Investitionsrechnung an, |
| - |
unterscheiden zwischen Kapitalbedarfs- und
Liquiditätsplanung, |
| - |
sind über die wesentlichen Finanzierungsarten
informiert, |
|
beschreiben die Besicherungsmöglichkeiten von Krediten.
|
|
| - |
Investitions- und Finanzierungsanlässe |
| - |
Kapitalbedarfs- und Liquiditätsplanung |
| - |
Investitionsrechnung |
| - |
Finanzierungsarten |
| - |
Kreditsicherung |
|
| Kompetenz
12: |
Die Absolventinnen und Absolventen haben ein
vertieftes Verständnis der Bilanzierung, des Rechnungswesens und des
Controllings. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
verfügen über ein vertieftes Verständnis
für die Zusammenhänge im internen und externen Rechnungswesen, |
| - |
beherrschen die wesentlichen Grundlagen des
Finanzcontrollings, |
| - |
beurteilen die Bedeutung des Controllings als
Steuerungsinstrument im Rahmen der Gesamtbetriebsführung |
| - |
beurteilen die wirtschaftliche Lage von Personenunternehmen
und Kapitalgesellschaften (materielle Grundlagen und Kennzahlenanalysen), |
| - |
sind in Grundzügen über betriebliches
Umweltcontrolling informiert. |
|
| - |
externes Rechnungswesen (Bilanzierung) |
| - |
Kosten- und Leistungsrechnung |
| - |
Controlling im Rahmen der Gesamtführung |
| - |
Funktionen eines betrieblichen Umwelt-Controllingsystems
|
|
| Kompetenz
13: |
Die Absolventinnen und Absolventen sind vertraut
mit volkswirtschaftlichen Problemstellungen. |
|
| Die
Absolventinnen und Absolventen |
|
| - |
beschreiben die Denk- und Arbeitsweise volkswirtschaftlicher
Modellbildung, |
| - |
unterscheiden makro- und mikroökonomische
Fragestellungen, |
| - |
analysieren die Entwicklung gesamtwirtschaftlicher
Größen, |
| - |
analysieren das Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte,
|
| - |
untersuchen und beurteilen wirtschafts- und sozialpolitische
Maßnahmen unter den Bedingungen globaler Märkte. |
|
| - |
Grundlagen der Volkswirtschaftslehre |
| - |
Mensch und Betrieb im gesamtwirtschaftlichen Umfeld |
| - |
Preisbildung auf verschiedenen Märkten |
| - |
Wirtschaftskreisläufe |
| - |
idealtypische Wirtschaftsordnungen, Abweichungen zwischen
Modell und Realität |
| - |
Grundlagen wirtschaftspolitischer Konzepte zur Beeinflussung
der Konjunktur |
| - |
grundlegende geldtheoretische Begriffe und Zusammenhänge
|
| - |
Funktionsweise des Europäischen Systems der
Zentralbanken |
| - |
Grundlagen der Außenwirtschaft |
| - |
Wirtschaftspolitik, Globalisierung |
|